03.09.2026 Vom Goldrausch zur Geisterstadt - Ist Mülheim Süd noch zu retten?

Die Vorgänge rund um die Entwicklung auf dem ehemaligen KHD-Areal entlang der Deutz-Mülheimer Straße sind einer der eher lautlosen Skandale in dieser an Vieles gewohnten Stadt. Kein spektakulärer Gebäudeeinsturz (Stadtarchiv), keine vom Grundbruch bedrohte chemische Deponie (Kalkberg), kein Millionenvertrag für einen eigens geschaffenen Geschäftsführerposten (Börschel-Affäre). Stattdessen: Sandwüsten bis zum Horizont und langsam vor sich hin rottende Industriedenkmäler und Rohbauruinen. Wer die (verschachtelten) Hintergründe dieser surrealen Landschaft erfährt, kommt aus dem Staunen allerdings nicht heraus. Die Stadtrevue hatte sich in in ihrer Juniausgabe die Mühe gemacht, diese Hintergründe detailliert aufzudröseln:




