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20.03. – 27.03.2017 Zukunftswerkstatt "Ganzheitliche Konzeptionen nachhaltiger Entwicklung" Bildung für eine nachhaltigen Entwicklung

zukunft

Das Seminar ist als experimentelle Zukunftswerkstatt konzipiert, in der neue Formen ganzheitlicher und praktischer Lebens-Modelle sozialer, ökonomischer und ökologisch nachhaltiger Projekte und Aktivitäten diskutiert und erprobt werden.

Hierbei sollen innovative Aspekte nachhaltiger Entwicklung berücksichtigt werden, wie etwa Möglichkeiten der Aktivierung von Menschen, der Etablierung von Kollaborationen, der Schaffung von Öffentlichkeit(en), der Nutzung und Einbeziehung lokaler Ressourcen im Sinne einer Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE).

Der Ansatz, der mit diesem Seminar verfolgt wird, ist interdisziplinär und wird durch die Konzeption einer experimentellen Umgebung, durch die

Entwicklung eines Modells eines nach...

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Umzug mit Katze – Stressfrei ins neue Zuhause

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Die Kartons sind gepackt, der Möbelwagen ist bestellt, und bald geht das große Abenteuer los. Der Umzug in eine neue Wohnung. Was für uns Menschen oft mehr Platz, eine schönere Lage oder eine positive private Veränderung bedeutet, bringt für die beteiligten Stubentiger zunächst meist nur eins mit sich: puren Stress. Als sehr territoriale Tiere mögen Katzen große Veränderungen in der Regel nicht. Da sich diese aber nicht immer umgehen lassen, sollten Katzenhalter versuchen, die aufregende Zeit eines Umzugs so angenehm wie möglich für den Vierbeiner zu gestalten.

Das beginnt schon bei den Vorbereitungen: Kistenpacken finden viele Samtpfoten noch sehr spannend, und sie sind gerne dabei. Andere irritiert schon das, und sie versuchen sich zu...

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Algerien, Marokko und Tunesien sind keine „sicheren“ Herkunftsstaaten

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Amnesty: Mitglieder des Bundesrates müssen am 10. März gegen Einstufung der Maghreb-Staaten als „sichere“ Herkunftsstaaten stimmen / Verfolgung, Folter und Misshandlung weiter gegeben

BERLIN, 08.03.2017 – „Das Konzept der ‚sicheren‘ Herkunftsstaaten ist grundsätzlich unvereinbar mit dem Menschenrecht, Asyl zu suchen. Die gesetzliche Einschätzung zur Sicherheit eines Herkunftslandes führt zu gravierenden Einschränkungen im Asylverfahren“, kritisiert Wiebke Judith, Expertin für Asylrecht bei Amnesty International in Deutschland. „Es gehört zu den menschenrechtlichen Verpflichtungen der Bundesrepublik, jedem schutzsuchenden Menschen ein faires und unvoreingenommenes Asylverfahren zu garantieren.“

„Außerdem widerspräche die Einstufung der...

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Störfallbeherrschung nicht gewährleistet - Gutachten bestätigt: AKW Gundremmingen muss sofort stillgelegt werden

umwelt

München, 4. März 2017 - Ein von der grünen Bundestagsfraktion beauftragtes Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschlands größtes Atomkraftwerk (AKW) Gundremmingen gegen die deutschen AKW-Sicherheitsanforderungen verstößt. Das Not- und Nachkühlsystem erfüllt die notwendigen Voraussetzungen zur Störfallbeherrschung nicht: Im Erdbebenfall oder bei anderen starken Erschütterungen wie Explosionen, Flugzeugabstürzen oder Terrorangriffen wäre die Gefahr einer Kernschmelze groß. Deshalb fordert das Umweltinstitut, dass das AKW Gundremmingen umgehend stillgelegt werden muss.

„Mehr als 20.000 Menschen unterstützen bereits unsere Forderung, beide Reaktorblöcke in Gundremmingen noch dieses Jahr abzuschalten“, so Franziska Buch, Energiereferentin...

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Europaweite Verbraucherumfrage: 69 Prozent sind für den verstärkten Einsatz von Biokraftstoffen

E 10 Tanken Golf V Copyright BDBe

Berlin, 27.02.2017 - Der Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) teilt mit, dass die Ergebnisse einer europaweiten Meinungsumfrage eine deutlich positive Einstellung zu Biokraftstoffen aus Ackerpflanzen belegen. 69 Prozent der befragten Verbraucher in den 28 EU-Mitgliedstaaten sind für den verstärkten Einsatz dieser Biokraftstoffe, 15 Prozent sprechen sich dagegen aus und 16 Prozent haben keine Meinung dazu.

In der vom europäischen Dachverband der Bioethanolhersteller (ePURE)

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1.000 Euro statt 60 wegen vermeintlicher Gefahr – TASSO kritisiert Willkür bei Hundesteuer

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Tausend Euro Steuer für einen gefährlichen Hund sind nicht zu hoch. Diese Entscheidung hat das rheinlandpfälzische Oberverwaltungsgericht (OVG) im Januar getroffen (Az. 6 A 10616/16.OVG). Geklagt hatte der Halter eines Staffordshire Bullterriers, der statt 60 Euro Hundesteuer in seiner Gemeinde 1.000 Euro pro Jahr zahlen muss. Das ist mehr als das 16fache des normalen Steuersatzes. Dennoch nach Ansicht der Gerichtes kein Betrag, der auf den Halter des Hundes eine „erdrosselnde Wirkung“

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