Vergewaltigungsfall in Freiburg - Nicht vollstreckte Haftbefehle meist Indiz für dünne Personalausstattung von Polizei und Justiz

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt fordert Konsequenzen aus dem Fall der mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Freiburg. "Es ist insgesamt ein Irrglaube, dass das Strafrecht geeignet wäre, die Bevölkerung vor Intensivtätern zu schützen, die als Flüchtlinge zu uns gekommen sind und durch Straftaten immer wieder auffallen", sagte Wendt der "Heilbronner Stimme" (Samstagsausgabe).
Die Untersuchungshaft diene der Sicherung des Strafverfahrens, mehr nicht. "Deshalb ist der Gedanke richtig, in sicheren Ankerzentren diejenigen unterzubringen, deren Identität nicht zweifelsfrei feststeht und die Straftaten begangen haben". Einfach nur darauf zu warten, dass nach etlichen Straftaten dann Tötungsdelikte oder schwere...




