Mit Köln erlässt die erste deutsche Millionenstadt eine Verordnung zum Schutz freilebender Katzen

Um das Leid von freilebenden, verwilderten Katzen langfristig zu verringern, gilt in Köln ab dem 4. April 2018 eine Katzenschutzverordnung. Darin ist geregelt, dass Katzen mit unkontrolliertem Freigang in Zukunft unfruchtbar beziehungsweise zeugungsunfähig gemacht und durch einen Mikrochip oder eine Tätowierung im Ohr gekennzeichnet sowie kostenlos in einem Haustierregister, beispielsweise bei TASSO, registriert werden müssen. Für reine Wohnungskatzen gilt diese Verordnung nicht. TASSO betreibt mit rund 8,7 Millionen registrierten Tieren Europas größtes Haustierregister. Nahezu 45.000 Kölner Katzen sind bereits registriert.
Ein wichtiger Schritt für die Katzen in Köln
„Der Weg, den nach vielen anderen Städten und Gemeinden nun auch Köln...


