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Protestaktion vor der Bavaria: München sagt "Stop Kohle!"

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In Berlin demonstrierten heute aus Anlass der ersten Sitzung der Kohle-Kommission am kommenden Dienstag, den 26. Juni, 2.500 Menschen für konsequenten Klimaschutz und die schnelle Abschaltung der klimaschädlichsten Kohlekraftwerke. Zeitgleich entrollten in München 200 KlimaaktivistInnen ein riesiges Banner mit der Aufschrift "Stop Kohle!" vor Münchens Wahrzeichen, der Bavaria-Statue an der Theresienwiese. Zahlreiche der TeilnehmerInnen hatten sich ihre Hände kohlenschwarz gefärbt.
Ihre Klimaziele für 2020 verfehlt die Bundesrepublik bei weiterer Untätigkeit krachend. Bereits jetzt ist die Klimakrise jedoch auch in Deutschland massiv spürbar. Die verheerenden, direkt auf den Klimawandel zurückzuführenden Unwetter der letzten Wochen haben in...

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Türkischer Amnesty-Vertreter Taner Kılıç wird weiter in Untersuchungshaft festgehalten

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Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, über die heutige Entscheidung eines Istanbuler Gerichts, den Ehrenvorsitzenden der türkischen Amnesty-Sektion weiter in Untersuchungshaft zu behalten. Taner Kılıç sitzt seit mehr als einem Jahr aufgrund absurder Vorwürfe und ohne Beweise in Untersuchungshaft.

BERLIN, 21.06.2018 – Ein Gericht in Istanbul hat heute Abend entschieden, dass Taner Kılıç, Ehrenvorsitzender und Gründungsmitglied der türkischen Amnesty-Sektion, weiter in Untersuchungshaft bleiben muss. Dazu äußert sich der Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, Markus N. Beeko:

„Die weiter andauernde Inhaftierung von Taner Kılıç erinnert daran, wie dringend sich die internationale...

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UNGARN: NEUES GESETZ KRIMINALISIERT WICHTIGES ENGAGEMENT VON MENSCHENRECHTLERN

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BERLIN, 20.06.2018 – Das ungarische Parlament hat heute Nachmittag das umstrittene Gesetzespaket „LexNGO2018“ verabschiedet. Das Gesetz erschwert und kriminalisiert die Arbeit von Menschenrechtlern, die sich in Ungarn für die Rechte von Flüchtlingen und Migranten einsetzen. Vor dem Hintergrund der Verabschiedung sagt Janine Uhlmannsiek, Expertin für Europa und Zentralasien bei Amnesty International in Deutschland:

„Das heute verabschiedete Gesetzespaket ist höchst problematisch und stellt einen fundamentalen Angriff auf die menschenrechtlichen Grundsätze der Europäischen Union dar. Es kriminalisiert zivilgesellschaftliche Arbeit in Ungarn: Menschen, die sich für Flüchtlinge und Migranten einsetzen, werden systematisch stigmatisiert und in...

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Amnesty International kritisiert deutsche Rüstungsexportpolitik

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Amnesty fordert vor dem Hintergrund des Rüstungsexportberichts 2017 der Bundesregierung verbindliche menschenrechtliche Kriterien für die Genehmigung von Rüstungsexporten.

BERLIN, 20.06.2018 – Vor dem Hintergrund des heute veröffentlichten Rüstungsexportberichts 2017 der Bundesregierung kritisiert Amnesty die deutsche Rüstungsexportpolitik erneut in Teilen als unverantwortlich und intransparent. Der Bericht dokumentiert deutsche Rüstungsexportgenehmigungen im zurückliegenden Kalenderjahr.

„Der Rüstungsexportbericht der Bundesregierung belegt wie in den Vorjahren eine Vielzahl menschenrechtlich fragwürdiger Rüstungsexportgenehmigungen“, sagt Mathias John, Experte für Rüstung und Menschenrechte bei Amnesty International in Deutschland.

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Schnelltest-Angebot der Aidshilfe Köln wird überrannt - Aidshilfe startet Spendenkampagne zum CSD, um Angebot auszubauen

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Unter dem Motto „Deine 10 Euro für mehr HIV/STI-Tests, für mehr Beratung und für kürzere Wartezeit“ startet die Aidshilfe Köln zum diesjährigen ColognePride eine Spendenkampagne. Hintergrund: Das Test- und Beratungsangebot des Checkpoints muss ausbaut werden. Dazu fehlen dem Verein aber rund 30.000 Euro jährlich, die jetzt durch die Kampagne eingesammelt werden sollen. Aktuell können sich nicht nur Schwule oder Männer, die mit Männern Sex haben, von montags bis donnerstags von 18:30 – 21:30 Uhr...

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Schluss mit Symbolpolitik! Umweltverbände fordern wirksame Maßnahmen gegen Gefahr durch belgische Atomkraftwerke

umweltfreunde

In einem offenen Brief an Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die MinisterpräsidentInnen von Nordrhein-Westfalen (Armin Laschet) und Rheinland-Pfalz (Malu Dreyer) erheben Umweltverbände aus Belgien, Holland und Deutschland schwere Vorwürfe gegenüber der deutschen Politik. Sie profitiert wirtschaftlich vom Betrieb der Reaktoren in Tihange und Doel und setzt dafür die BürgerInnen schwerer Gefahr aus. Es ist an der Zeit, dass Bundes- und Landesregierungen endlich vereint die erforderlichen...

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