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06.11.2017 Die Türkei. Von der Literatur zur Anklage - Auf ein Wort mit Aslı Erdoğan und Doğan Akhanlı

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In der Türkei wurden seit dem gescheiterten Militärputsch im Juli 2016 Tausende ohne Anklage inhaftiert, KurdInnen, Oppositionelle, JuristInnen, AutorInnen.

Kann angesichts erster Urteile noch von einer unabhängigen Justiz gesprochen werden?

Ist die Hilfe von Interpol bei der Fahndung nach vermeintlichen und wirklichen KritikerInnen der türkischen Regierung zu rechtfertigen?

Ist angesichts der weiter bestehenden Vereinbarung zwischen der EU und der Türkei, Europas Außengrenze gegen Flüchtlinge zu sichern, eine angemessene Politik europäischer Regierungen gegenüber der türkischen Regierung realistisch?

Oder muss vielmehr eine kritische Zivilgesellschaft mit den Mitteln des deutlichen Wortes aber auch des internationalen Rechts...

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07.11.2017 Klimaschutz in Köln durch innovative Mobilitätskonzepte bei Neubauvorhaben - Vortrag und Diskussion

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Die UN-Klimakonferenz findet vom 6. bis 17. November 2017 in Bonn statt. Dabei wird entschieden, ob der Klimaschutzvertrag von Paris mit Leben erfüllt wird oder nicht. Deutschland hat es geschafft, in allen Sektoren, den CO2 Ausstoß zu reduzieren - nur im Verkehrsbereich ist er nicht gesunken. Ein dringender Anlass also für das hdak, Fragen öffentlich zu diskutieren, wie bauliche Strukturen eine klimafreundliche Mobilität befördern können - bzw. diese verhindern. Besonders großes Gestaltungspotential besteht hierbei natürlich bei Neubauten, von denen es in Köln einige gibt bzw. geben wird. Die Referenten (Mitinitiatoren der Kölner autofreien Siedlung in Nippes) werden entsprechende Handlungsmöglichkeiten aufzeigen, die zugleich die...

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Politik und Verwaltung in Köln: Weiter so?

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Zwei Jahre trugen die mehr als 300 Bäume entlang der Bonner Straße weiße Flatterbänder. Sie mahnten davor, die Bäume zu fällen. Ohne die großen Bäume würde der Verkehrslärm deutlich zunehmen.
Es gäbe keinen Schutz mehr vor der Hitze im Sommer und den zunehmenden Tropennächten aufgrund des Klimawandels, wenn die Bäume als Schatten- und Feuchtigkeitsspender fehlen. In fünf bis sieben Jahren will die Stadt Ersatzbäumchen dicht an den Hauswänden pflanzen.
Dort sind nur kleine Baumkronen möglich, bei deutlich größeren Abstände zwischen den Bäumchen. Die Anwohner entlang der Bonner Straße sind ihres Rechts auf saubere Luft schon lange beraubt, doch künftig leben sie noch gefährlicher.

Seit sieben Jahren kämpfen...

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Stadt fällt für teure und sinnlose Planung 300 Bäume an der Bonner Straße !!!

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Aufruf zum zivilen Widerstand gegen die Zerstörung der Bäume an der Schadstoffverseuchten und zu lauten Bonner Straße!
Am achten Tag in Folge! Stoppt absurde Planungen! Es gibt Alternativen!
Stadt unterdrückt unsere Planungsalternativen mit Gewalt und lügt zu Planung der Bürger!

Die Stadt beginnt ihr Zerstörungswerk jeden Morgen um 7.30 Uhr !

Die Bäume brauchen euch jetzt! Verhindern wir gemeinsam die Baumfällungen!
Aber Achtung: Die Bürgerinitiativen sind kein Kundendienst, der für die Bürger stellvertretend demonstriert! Jeder ist gefordert!!!

Ab 7.30 Uhr Morgens geht es los!
Jetzt ist der Moment gekommen! Baumverteidigung jetzt! Die Bäume haben nur noch eine Chance! Das sind wir!!

Versammlungsort: Bonner Straße dort wo abgesperrt ist...

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Standing Ovations für BISS e.V. - Rund 300 Gäste aus der Kölner Stadtgesellschaft feiern in der Volksbühne am Rudolfplatz BISS e.V

Jean Claude Letist Preis

Vor 300 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Sport, Community und Politik hat die Aidshilfe Köln den Jean-Claude-Letist-Preis im Volkstheater am Rudolfplatz an die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. (BISS) überreicht.

Mit dem Preis bedankt sich die Aidshilfe beim Verein BISS e.V. – und hier besonders bei den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern – für die wichtige Kampagne zur Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer des § 175 StGB. In den letzten Jahrzehnten gab es bereits...

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09.11.2017 Migration. Ninguna persona es ilegal – Kein Mensch ist illegal

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Die Geschichte El Salvadors ist eine Geschichte der Migration. Wirtschaftliche Not, Perspektivlosigkeit und Gewalt haben dazu geführt, dass sich bis heute täglich um die 500 Menschen auf den gefährlichen Weg Richtung Norden machen. Etwa sechs Millionen Menschen leben heute in El Salvador und circa drei Millionen im Ausland überwiegend in den USA – oft ohne Papiere. Ihre Geldüberweisungen, „remesas“, an ihre Familien in El Salvador sind ein erheblicher Wirtschaftsfaktor (~17% des BIP). In den...

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