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Am Welt-Aids-Tag öffnet die Anmeldung für den 10. Run of Colours - Die Anmeldung startet ab dem 1. Dezember 2017

Run of Colours

Traditionell fällt auch in diesem Jahr der Startschuss für den 10. Run of Colours am 1. Dezember 2017. Am Welt-Aids-Tag öffnet die Anmeldung für unseren Jubiläumslauf. Wahnsinn, was 2009 als kleine Idee angefangen hat, ist mittlerweile den Kinderschuhen entwachsen. Am 22. September 2018 heißt es wieder: Wir laufen uns die Füße bunt. Am 01. Dezember kostet ein Startplatz nur 10 Euro, ab dem 02. Dezember ist dann die normale Anmeldegebühr von 15 Euro fällig. Es wird auch wieder Gruppentarife geben. Ab 20 Läufer_innen kostet ein Startplatz 13 Euro. Kölner Schulen, wie in diesem Jahr die St. George´s School, sind natürlich auch wieder herzlich willkommen.

Walker_innen aufgepasst – Auch ihr könnt am 22. September 2018 starten

Eure Bitten...

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Myanmar: Rohingya bereits seit Jahrzehnten systematisch diskriminiert und ausgegrenzt

caged

Neuer Amnesty-Bericht zeigt: Die Rohingya in Myanmar werden von den staatlichen Behörden seit Jahrzehnten aufgrund ihrer ethnischen Herkunft systematisch diskriminiert und ausgegrenzt. Dieses Vorgehen entspricht der Definition von Apartheid als Verbrechen gegen die Menschlichkeit. // EU muss bei Außenministertreffen in Myanmar Ende der Diskriminierung und der Gewalt fordern.

BERLIN, 20.11.2017 – Die anhaltende Krise in Myanmar, die im Sommer 2017 in ethnischen Säuberungen durch Myanmars Militär gipfelte und knapp 620.000 Menschen zur Flucht nach Bangladesch drängte, ist das Ergebnis jahrzehntelanger systematischer Diskriminierung und Ausgrenzung der Rohingya. Das zeigt der Amnesty-Bericht „‘Caged without a roof’: Apartheid in Myanmar’s...

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24.11.2017 Friedensfest in Köln: „Frieden wird gemacht!“

frieden

DFG-VK Gruppe Köln feiert 125 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft mit Kurzvorträgen, der Prämierung von Kunstwerken, Musik und Party. Bürgermeisterin Scho-Antwerpes hält die Begrüßungsrede.

Zu einem Friedensfest lädt die Kölner Gruppe der Deutschen Friedensgesellschaft – Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen (DFG-VK) am Freitag, den 24. November 2017, um 18:00 Uhr in die Lutherkirche Südstadt ein.

Der Anlass der Feier ist das 125-jährige Bestehen der Deutschen Friedensgesellschaft, einer der größten pazifistischen Organisationen in Deutschland. Die Gründungsmitglieder waren Bertha von Suttner und Alfred Hermann Fried. Beide erhielten später den Friedensnobelpreis.

Unter dem Motto „Frieden wird gemacht!“

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Kuba: Wer seine Meinung sagt, verliert seine Existenzgrundlage

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BERLIN, 16.11.2017 – Der neue Amnesty-Bericht „Your mind is in prison“ dokumentiert die systematische Einschränkung der Meinungsfreiheit in Kuba. Die kubanischen Behörden verfolgen und unterdrücken jedoch nicht nur Menschenrechtsaktivisten. „Menschen in Kuba verlieren wegen der leisesten Kritik an der Regierung oder auch nur den allgemeinen Lebensumständen ihre Arbeit. Schon eine beiläufig fallengelassene kritische Bemerkung über den Staat reicht den Behörden, um Angestellte zu entlassen“, sagt Horst Zaar, Kuba-Experte bei Amnesty International in Deutschland. „Wer seinen Job behalten will, übt keine Kritik an der Regierung. Wer es dennoch tut, verliert seinen Lebensunterhalt, findet mit sehr großer Wahrscheinlichkeit auch keine neue...

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Mit buntem Programm für den guten Zweck - Verein LebensWert lädt zur Benefiz-Weihnachtsgala ins KOMED im Mediapark

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[Köln, November 2017] Einen bunten Mix aus Jazz, Folk, Comedy und Chorgesang präsentiert der Verein LebensWert am Sonntag, den 3. Dezember 2017, im KOMED-Saal bei seiner diesjährigen Weihnachtsgala. Wie in jedem Jahr am ersten Advent möchte der Verein für Psychoonkologie interessierte Bürger über seine Arbeit informieren und sich bei Freunden und Förderern für die Unterstützung im vergangenen Jahr bedanken.

Auf der Bühne stehen neben dem LebensWert-Chor das Duo Black & Jules (Pop-Folk)

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VW, Daimler und andere Konzerne müssen entschieden gegen Kinderarbeit in der Lieferkette der Akku-Produktion vorgehen – neue Bundesregierung gefordert

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Neuer Amnesty-Bericht zeigt, dass Elektronik- und Autohersteller ihre menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten bei der Kontrolle der Kobalt-Lieferketten weiterhin vernachlässigen. Regierungen müssen verbindliche Regeln für Konzerne festlegen, um Missstände zu beheben. Es mangelt noch immer an Transparenz und dem Willen, die Produktionswege und Herkunft der benötigten Rohstoffe zu überprüfen. Der Verbraucher wird im Dunkeln gelassen.

BERLIN, 15.11.2017 – Wirtschaftsriesen wie Microsoft, Samsung...

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