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Stadtgespräch Rodenkirchen – ein Fehler beim Beschreiten neuer Wege?

weiher

Zollstock. Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, parteilos, hatte am 18.04.2018 zum Stadtgespräch Rodenkirchen in das Alfred-Müller-Armack-Berufskolleg in Zollstock eingeladen. Handlungsschwerpunkte sahen die Bürgerinnen und Bürger des Stadtbezirks Rodenkirchen in den Bereichen Mobilität, Wohnen und Umwelt. Zur dringend benötigten Mobilität passte es, dass die Gastgeberin im Stau stand und erst später zu ihrer eigenen Veranstaltung dazustoßen konnte.

Fehlende Ortskenntnis?

Beim Thema Lieblingsorte, zu denen rote Punkte in eine Karte geklebt werden durften, zählten die Mitarbeiter der Stadt die meisten am Decksteiner Weiher in Lindenthal. Der war auf der Karte gar nicht eingezeichnet. Der beliebteste Ort ist der Kalscheurer...

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TASSO "Nellis weite Reise – Vermisstes Katzenmädchen wird 300 Kilometer von zu Hause entfernt gefunden"

NL TASSO Erfolgsgeschichte Katze Nelli

Katzenmädchen Nelli hat schon einiges durchgemacht in ihrem elfmonatigen Katzenleben. Erst Mitte März konnte sie nach dreieinhalb einsamen Wochen wieder zu ihrer Familie zurückkehren, nachdem eine Tierfreundin das kleine Kätzchen 300 Kilometer von ihrem Zuhause entfernt in Köln gefunden hatte. Wie sie von Schlüchtern im Main-Kinzig-Kreis nach Köln gekommen ist, wird wohl immer ihr Geheimnis bleiben. Für Nellis Halterin Julia Müller-Hasselberg, ihren Mann und ihre beiden kleinen Töchter ist die Hauptsache, dass ihre tierische Freundin wohlbehalten zurückgekehrt ist.

„Erst vor wenigen Monaten hat Nelli ihren Schwanz verloren. Vermutlich, weil sie in eine Lebendfalle geraten ist. Der Tierarzt hat es nicht geschafft, den Schwanz noch zu...

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Völkerrechtswidrige US-Drohnenangriffe von deutschem Boden aus: Bundesregierung muss Handlungsspielraum ausschöpfen

amnestypreisverleihung

Neuer Amnesty-Bericht dokumentiert deutliche Anzeichen dafür, dass die Bundesregierung wissentlich Völkerrechtsverstöße der US-Regierung unterstützt / Deutsche Geheimdienstinformationen tragen möglicherweise zu Drohnenangriffen bei

BERLIN, 19.04.2018 – Amnesty International kritisiert in dem neuen Bericht „Deadly Assistance: The role of European states in US Drone Strikes“ die Unterstützung, die Deutschland, England, die Niederlande und Italien den USA bei umstrittenen Drohneneinsätzen leisten. Diese Unterstützung gewinnt vor dem Hintergrund von US-Präsident Trumps Ankündigung, das Drohnen-Programm weiter auszubauen, zunehmend an Brisanz.

Amnesty hat Medienberichte und öffentlich zugängliche Stellungnahmen der Bundesregierung...

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Aktion "StadtAktiv" mit Ehrenamtspatin Sabine Heinrich - Städtische Mitarbeiter verschönern Paul-Krämer-Haus in Kalk

ehrenamtpatin

Im Rahmen der Aktion "StadtAktiv" übernahmen städtische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am gestrigen Dienstag, 17. April 2018, Verschönerungsarbeiten auf dem Gelände des Paul Krämer Hauses in Köln-Kalk, ein stationäres Wohnangebot der Gold-Krämer-Stiftung, einer privaten Initiative zur Förderung von geistig und körperlich behinderten, armen, alten und kranken Menschen. Die Stadt stellte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an diesem Tag von ihrer eigentlichen Arbeit frei. Sie stellten bei der Aktion unter anderem ihren "Grünen Daumen" unter Beweis und verwandelten die Balkone der Bewohnerinnen und Bewohner in ein wahres Blütenmeer.

Dabei wurden sie von der diesjährigen "Ehrenamtspatin" Sabine Heinrich unterstützt. Die Journalistin und...

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Amnesty International verleiht Menschenrechtspreis 2018 an das Nadeem-Zentrum in Ägypten

AmnestyMenschenrechtspreis

Deutsche Amnesty-Sektion zeichnet Nadeem-Zentrum für die Rehabilitierung von Opfern von Gewalt und Folter in Kairo für seinen Einsatz gegen Folter in Ägypten aus – feierliche Preisverleihung am 16. April in der Volksbühne Berlin. 

BERLIN, 16.04.2018 – Das ägyptische Nadeem-Zentrum für die Rehabilitierung von Opfern von Gewalt und Folter hat am Montagabend in der Volksbühne Berlin den 9. Amnesty Menschenrechtspreis erhalten. Damit würdigt die deutsche Amnesty-Sektion dessen...

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Amnesty-Bericht zur Todesstrafe 2017: Zahl dokumentierter Hinrichtungen rückläufig, mehr Länder setzen auf Todesurteile bei Drogendelikten

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993 dokumentierte Hinrichtungen in 2017, 84 Prozent davon in nur vier Staaten // Amnesty schätzt, dass China wieder Tausende hinrichtete // Mehr Staaten bestrafen Drogendelikte mit der Todesstrafe

BERLIN, 12.04.2018 – Mindestens 2.591 Menschen sind 2017 zum Tode verurteilt worden. In 23 Ländern wurden vergangenes Jahr mindestens 993 Menschen hingerichtet – 84 Prozent davon allein in den vier Staaten Iran (mehr als 507), Saudi-Arabien (146), Irak (mehr als 125) und Pakistan (mehr als 60). Das...

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