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26.06.2018 Köln sagt STOPPT KOHLE! - bruche mer net, wolle mer net, fott damit!

stop kohle

.....unter diesem Motto finden in ganz Deutschland am 24.6. Aktionen für den Ausstieg aus der Kohle statt.

Wir wollen in Köln natürlich ein besonders starkes Zeichen setzen und das mit möglichst vielen von Euch.

https://veranstaltungen.campact.de/#!/groups/campact-aktionsnetz-stopp-kohle/containers/unsere-stadt-sagt-stop-kohle/events/koln-sagt-stop-kohle-A2UWDyGm

Ab 12 Uhr sammeln wir auf der Domplatte auf einem großen Banner schwarze Handabdrücke, mit denen wir unserer Forderung "Stop Kohle" Nachdruck verleihen wollen. Um 13 Uhr gehen wir vor die Domtreppe. Dort wollen wir mit unseren schwarzen Händen und dem Banner ein Foto machen. Nach ein bis zwei kurzen Redebeiträgen setzen wir unsere Demo fort in Richtung Bezirkregierung. Mit...

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Schnelltest-Angebot der Aidshilfe Köln wird überrannt - Aidshilfe startet Spendenkampagne zum CSD, um Angebot auszubauen

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Unter dem Motto „Deine 10 Euro für mehr HIV/STI-Tests, für mehr Beratung und für kürzere Wartezeit“ startet die Aidshilfe Köln zum diesjährigen ColognePride eine Spendenkampagne. Hintergrund: Das Test- und Beratungsangebot des Checkpoints muss ausbaut werden. Dazu fehlen dem Verein aber rund 30.000 Euro jährlich, die jetzt durch die Kampagne eingesammelt werden sollen. Aktuell können sich nicht nur Schwule oder Männer, die mit Männern Sex haben, von montags bis donnerstags von 18:30 – 21:30 Uhr anonym und ohne Termin auf HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen testen lassen.

„Der Checkpoint der Aidshilfe wird aktuell überrannt. Ab 18:30 Uhr öffnen wir die Türen, doch meist bildet sich schon weit über eine Stunde vorher eine lange...

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Stadtgespräch zu den "Kölner Perspektiven 2030" in Mülheim - Oberbürgermeisterin Reker begrüßte rund 130 Bürgerinnen und Bürger

foto stadtgespräch mülheim2

Oberbürgermeisterin Henriette Reker war am gestrigen Mittwochabend, 13. Juni 2018, zu Gast im "Carlswerk 2" in Mülheim. Dorthin hatte sie für die zweite Runde der "Stadtgespräche" eingeladen. Rund 130 Bürgerinnen und Bürger, meist aus dem Stadtbezirk Mülheim, waren gekommen. "Wie wollen wir in Köln 2030 leben?", lautete das Thema des Abends.

Wie soll es mit Köln weitergehen? Heute möchte ich von Ihnen im Stadtbezirk Mülheim wissen, was geändert werden muss, sagte Reker.

Im Mittelpunkt der zweiten Runde der Stadtgespräche steht die Stadtstrategie "Kölner Perspektiven 2030", die unter der Federführung des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik bearbeitet wird. Amtsleiterin Brigitte Scholz zeigte in ihrem Vortrag am Mittwochabend die...

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Schluss mit Symbolpolitik! Umweltverbände fordern wirksame Maßnahmen gegen Gefahr durch belgische Atomkraftwerke

umweltfreunde

In einem offenen Brief an Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die MinisterpräsidentInnen von Nordrhein-Westfalen (Armin Laschet) und Rheinland-Pfalz (Malu Dreyer) erheben Umweltverbände aus Belgien, Holland und Deutschland schwere Vorwürfe gegenüber der deutschen Politik. Sie profitiert wirtschaftlich vom Betrieb der Reaktoren in Tihange und Doel und setzt dafür die BürgerInnen schwerer Gefahr aus. Es ist an der Zeit, dass Bundes- und Landesregierungen endlich vereint die erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um die deutsche Beteiligung am Betrieb der gefährlichen Atommeiler zu beenden.

UnterzeichnerInnen des Briefs aus Anlass des zweiten Arbeitstreffens der Deutsch-Belgischen Nuklearkommission vom 13. bis 14. Juni 2018 in Brüssel...

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Kardinal Woelki „Jeder braucht Trost auf seine Weise“ 34. Kevelaer-Wallfahrt der Malteser im Erzbistum Köln

Malteser Kevelaer 002 c S Sehr

Köln/Kevelaer, 11. Juni 2018. „Warum lieben wir diesen Ort? Weil wir an diesem Ort Trost erfahren“. Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki, der die Diözesanwallfahrt der Malteser im Erzbistum Köln zum ersten Mal anführte, sprach die vielen kranken und behinderten Wallfahrer direkt an: „Wir kommen zur Trösterin der Betrübten. Wir Menschen leben davon, dass wir Trost erfahren dürfen. Weil ihn jeder auf seine Weise braucht,“ so seine Worte in der Predigt.

Mehr als 1.000 ältere, kranke...

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"Schicksalsjahr 1938 - Zeitzeugnisse der deutsch-jüdischen Diaspora"

schicksal

Ausgrenzung und Verfolgung der jüdischen Bevölkerung / neues Online-Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb veröffentlicht in Kooperation mit dem Leo Baeck Institut New York | Berlin ein neues Online-Dossier über die persönlichen Geschichten von Zeitzeugen der deutsch-jüdischen Diaspora. Briefe, Tagebücher, offizielle Dokumente und Fotos geben einen Einblick in die bedrohlichen Lebensumstände der Betroffenen unter dem NS-Regime im Jahr...

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