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Aktionstag: "World Restart a Heart Day 2019" Schnelle Hilfe und neue Maßnahmen im Kampf gegen den plötzlichen Herztod

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In Deutschland erleiden jährlich über 50.000 Menschen außerhalb eines Krankenhauses einen plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand – aber nur jeder zehnte Betroffene überlebt. Da es bereits innerhalb von drei bis fünf Minuten aufgrund von Sauerstoffmangel zu Schäden am Gehirn kommt, sind anwesende Laien überlebensnotwendig. Der gerufene Rettungsdienst benötigt durchschnittlich acht bis zehn Minuten zum Patienten. Diese Zeit kann durch Herzdruckmassage eines Laien oder eines Ersthelfers überbrückt werden.

Anlässlich des am 16. Oktober stattfindenden „World Restart a Heart Day“ veranstalten die ADAC Stiftung, der Deutsche Rat für Wiederbelebung, das Gesundheitsamt der Stadt Köln, das Nationale Bündnis Wiederbelebung und die Uniklinik Köln...

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Aktionstag: „Wem gehört der öffentliche Raum?“

2019 10 10   KJA Köln   OKJA   Aktionstag Streetwork und Mob Jugendarbeit AG78

Köln, 10.10.2019. 13 Träger der freien Jugendhilfe und Vertreter der Stadt Köln (Amt für Kinder, Jugend und Familie, Abteilung Jugendförderung) präsentierten ihr Engagement in der Streetworkund Mobilen Arbeit. Auf dem Kölner Heumarkt informierten sie über die Vielfältigkeit des Arbeitsfeldes.

„Wir verstehen uns als Anwalt der Interessen junger Menschen, die den öffentlichen Raum für sich nutzen“, sagte Fabian Stettes von der KJA Köln und ergänzte: „Häufiger als gedacht, steht der junge Mensch nicht im Fokus von Politik und Gesellschaft, wenn es in der Diskussion um den Straßenraum oder die öffentlichen Plätze geht“. Das müsse sich ändern.

Der öffentliche Raum rückt in Köln zunehmend mehr in den Blickpunkt...

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Nicht mit uns – Gegen die Invasion der türkischen Armee in Rojava

syria 09 10 2019

Am Samstag, den 12. Oktober 2019 findet in Köln um 14 Uhr eine Demonstration gegen die Invasion der türkischen Armee in Rojava / Nordsyrien statt. Versammlungsort ist die Deutzer Werft ab 14:00 Uhr.

Wir unterstützen ausdrücklich die gemeinsame Demonstration kurdischer und türkischer Oraganisationen gegen den völkerrechtswidrigen Einmarsch der türkischen Armee in Rojava, - weil dieser Einmarsch zu Flucht, Vertreibung und Tötung unzähliger Kurden, Araber, Assyrer, Armenier, Eziden und anderer ethnischer und religiöser Minderheiten führen wird (wie es nach der Besatzung von Afrin geschehen ist durch die vielfachen Gräueltaten der türkischen Armee und ihrer dschihadistischen Söldnertruppen)

- weil es Erdogan und...

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Wem gehört der öffentliche Raum?

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Köln, Oktober 2019. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene scheinen auf der Straße und auf öffentlichen Plätzen oftmals ein Problem darzustellen. Beschwerdeführer sind nicht selten Anwohner und Gewerbetreibende. Die Diskussion um den öffentlichen Raum wird immer wieder neu angeheizt und auf die politische Stadtbühne gehoben. Aber wem gehört der öffentliche Raum?

Der öffentlichen Raum steht im Fokus der Streetworkarbeit und der Mobilen Jugendarbeit in unserer Stadt. Um die vielfältigen Angebote und Arbeitsansätze sowie die Möglichkeiten und Grenzen von Streetwork und Mobiler Jugendarbeit zu präsentieren, laden Träger der freien Jugendhilfe und Vertreter der Stadt Köln (Amt für Kinder, Jugend und Familie, Abteilung Jugendförderung) zu...

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31. KölnBall spendet 100.000 Euro für die „AG Experimentelle Onkologie“

KölnBall 2019   Scheckübergabe Foto KölnBall

Köln, 29.09.2019 – Mit einem Spendenergebnis von 100.000 Euro für die Kinderkrebsforschung in der „Arbeitsgruppe Experimentelle Onkologie“ im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße endete der 31. KölnBall in den frühen Morgenstunden. Die Kölner Immobilien- und Projektgesellschaft WvM sorgte für die Überraschung des Abends und stockte den ursprünglichen Spendenstand von 54.569 EUR auf die sechsstellige Summe auf. Gastgeberin Brigitte Christoph zeigte sich bei der symbolischen Scheckübergabe an den...

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Diözesanrat der Katholiken im Erzbistum Köln: Mehr echte Mitgestaltung Mehr Schein als Sein?

dioezesan rat der katholiken im erzbistum koeln logo

Zur Zielskizze 2030 des Pastoralen Zukunftswegs, die jetzt in den Regionalforen diskutiert wird, nimmt der Vorstand des Diözesanrats Stellung:
Der Vorsitzende des Diözesanrats, Tim Kurzbach, stellt fest: „Beim Blick in die „Zielskizze 2030“ wird deutlich, dass darin nur unvollständig festgehalten ist, was sich die Getauften und Gefirmten wünschen.“ Um eine Kirche zu schaffen, in der sich die Menschen zukünftig gerne engagieren, wünschen sie sich beispielsweise weniger Hierarchie und...

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