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Politik und Verwaltung in Köln: Weiter so?

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Zwei Jahre trugen die mehr als 300 Bäume entlang der Bonner Straße weiße Flatterbänder. Sie mahnten davor, die Bäume zu fällen. Ohne die großen Bäume würde der Verkehrslärm deutlich zunehmen.
Es gäbe keinen Schutz mehr vor der Hitze im Sommer und den zunehmenden Tropennächten aufgrund des Klimawandels, wenn die Bäume als Schatten- und Feuchtigkeitsspender fehlen. In fünf bis sieben Jahren will die Stadt Ersatzbäumchen dicht an den Hauswänden pflanzen.
Dort sind nur kleine Baumkronen möglich, bei deutlich größeren Abstände zwischen den Bäumchen. Die Anwohner entlang der Bonner Straße sind ihres Rechts auf saubere Luft schon lange beraubt, doch künftig leben sie noch gefährlicher.

Seit sieben Jahren kämpfen...

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Bürgerbegehren wirbt für Steinkohle-Ausstieg mit Lautsprecher-Tour - Mit der Klima-Feuerwehr durch die Stadt

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München, 2. November 2017 - Aus Anlass des Bürgerentscheids „Raus aus der Steinkohle“ am 5. November ist das Umweltinstitut München heute mit einem historischen Feuerwehr-Leiterwagen auf Informationstour im Münchner Stadtgebiet. Die Tour soll PassantInnen und AnwohnerInnen mit zahlreichen Slogans auf die Abstimmung am Sonntag aufmerksam machen. Gemeinsam mit Dutzenden weiteren Umwelt- und Entwicklungsorganisationen wie Bund Naturschutz, Oxfam und Green City setzt sich das Umweltinstitut München für ein "Ja" zu Klimaschutz und Gesundheit ein.

"Der Kohleausstieg ist aktuell das brennende umweltpolitische Thema“, so Franziska Buch, Referentin für Energie und Klima am Umweltinstitut München. „Wo Stadt und Energieversorger untätig bleiben...

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Stadt fällt für teure und sinnlose Planung 300 Bäume an der Bonner Straße !!!

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Aufruf zum zivilen Widerstand gegen die Zerstörung der Bäume an der Schadstoffverseuchten und zu lauten Bonner Straße!
Am achten Tag in Folge! Stoppt absurde Planungen! Es gibt Alternativen!
Stadt unterdrückt unsere Planungsalternativen mit Gewalt und lügt zu Planung der Bürger!

Die Stadt beginnt ihr Zerstörungswerk jeden Morgen um 7.30 Uhr !

Die Bäume brauchen euch jetzt! Verhindern wir gemeinsam die Baumfällungen!
Aber Achtung: Die Bürgerinitiativen sind kein Kundendienst, der für die Bürger stellvertretend demonstriert! Jeder ist gefordert!!!

Ab 7.30 Uhr Morgens geht es los!
Jetzt ist der Moment gekommen! Baumverteidigung jetzt! Die Bäume haben nur noch eine Chance! Das sind wir!!

Versammlungsort: Bonner Straße dort wo abgesperrt ist...

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Standing Ovations für BISS e.V. - Rund 300 Gäste aus der Kölner Stadtgesellschaft feiern in der Volksbühne am Rudolfplatz BISS e.V

Jean Claude Letist Preis

Vor 300 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Sport, Community und Politik hat die Aidshilfe Köln den Jean-Claude-Letist-Preis im Volkstheater am Rudolfplatz an die Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren e.V. (BISS) überreicht.

Mit dem Preis bedankt sich die Aidshilfe beim Verein BISS e.V. – und hier besonders bei den ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern – für die wichtige Kampagne zur Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer des § 175 StGB. In den letzten Jahrzehnten gab es bereits zahlreiche erfolglose Initiativen, die sich für die Aufhebung der Urteile eingesetzt hatten.

Den engagierten Ehrenamtlichen von BISS gelang es nun mit einer bundesweiten Kampagne, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages zu überzeugen. Nach 1945 bis 1969...

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06. - 17.11.2017 Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen in Bonn

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Vom 06. bis 17. November 2017 findet in Bonn die 23. Weltklimakonferenz der Vereinten Nationen (Conference of the Parties, COP 23) statt. Die Konferenz wird vom Klimasekretariat der Vereinten Nationen mit Sitz in Bonn durchgeführt. Die Präsidentschaft hat der südpazifische Inselstaat Fidschi.

Die Stadt Bonn unterstützt die Vereinten Nationen und die Bundesregierung bei der Durchführung der Konferenz, zu der rund 25 000 Teilnehmende aus aller Welt erwartet werden. Die städtischen Aktivitäten...

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09.11.2017 Migration. Ninguna persona es ilegal – Kein Mensch ist illegal

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Die Geschichte El Salvadors ist eine Geschichte der Migration. Wirtschaftliche Not, Perspektivlosigkeit und Gewalt haben dazu geführt, dass sich bis heute täglich um die 500 Menschen auf den gefährlichen Weg Richtung Norden machen. Etwa sechs Millionen Menschen leben heute in El Salvador und circa drei Millionen im Ausland überwiegend in den USA – oft ohne Papiere. Ihre Geldüberweisungen, „remesas“, an ihre Familien in El Salvador sind ein erheblicher Wirtschaftsfaktor (~17% des BIP). In den...

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