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Über die jecken Tage in sicheren Händen - Mehrere hundert Einsatzkräfte leisten Sanitätswachdienste

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Köln, 26. Februar 2019. Von Weiberfastnacht bis Aschermittwoch werden in Köln die vier großen Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst viele kleinere und größere Veranstaltungen in Hallen, Sälen und natürlich auf den Straßen der Stadt im Rahmen von Sanitätswachdiensten begleiten. Jeweils zwischen 300 und 400 Einsatzkräfte werden Weiberfastnacht, Sonntag und Rosenmontag auf den Straßen unterwegs sein. Darüber hinaus wird der Regelrettungsdienst der Stadt Köln durch den Sonderbedarf Sanitätsdienst mit ehrenamtlichen Einsatzkräften verstärkt. Dabei arbeiten die Hilfsorganisationen vor Ort eng mit dem Rettungsdienst und der Feuerwehr Köln sowie den Veranstaltern und...

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Karneval 2019 "EDELGARD mobil – Anlaufstelle für Frauen und Mädchen"

Karneval 2019

Die Beraterinnen des „EDELGARD mobil – Anlaufstelle für Frauen und Mädchen“ sind an alle sechs Karnevalstagen erreichbar. Das Mobil steht an der Herz-Jesu-Kirche, Hohenstaufenring.

- Weiberfastnacht, 28. Februar 2019, 11 bis 1 Uhr
- Freitag, 1. März 2019, 20 bis 1 Uhr
- Samstag, 2. März 2019, 20 bis 1 Uhr
- Sonntag, 3. März 2019, 20 bis 1 Uhr
- Rosenmontag, 4. März 2019, 20 bis 1 Uhr
- Veilchendienstag, 5. März 2019, 20 bis 1 Uhr

Angerufen werden können die Beraterinnen unter der Telefonnummer 0221/221-27777.

Das EDELGARD mobil ist ein Angebot der „Kölner Initiative gegen sexualisierte Gewalt“ und bietet Frauen und Mädchen bei Belästigungen und Übergriffen professionelle Beratung und Unterstützung an. Bei Bedarf kann das Beratungsmobil auch...

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Amnesty zu EU-Gipfeltreffen mit der Arabischen Liga: EU sendet fatales Signal in kritischer Zeit

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Massive, systematische Menschenrechtsverletzungen und Angriffe auf die Zivilgesellschaft dürfen durch die EU nicht legitimiert werden. Amnesty International kritisiert fehlenden Fokus auf die verschlechterte Situation der Menschenrechte in Nordafrika und dem Nahen Osten bei Treffen in Sharm-el-Sheikh. Neuer Amnesty-Bericht zur Lage in der Region wird morgen vorgestellt.

BERLIN, 25.02.2019 – „Die vertiefte Kooperation der EU mit arabischen Staaten muss vor dem Hintergrund des internationalen Terrorismus, den Verletzungen des humanitären Völkerrechts und den vielen schutzsuchenden Menschen unbedingt stärker verbunden werden mit der dringend benötigten Verbesserung der Menschenrechtslage in der Region“, fordert Markus N. Beeko...

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„Lex Greenpeace“: Umweltinstitut verurteilt Geheimniskrämerei der sächsischen Staatsregierung

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Mitte Dezember 2018 hat der sächsische Landtag auf Antrag der Regierungskoalition aus CDU und SPD das Umweltinformationsgesetz (UIG) geändert. Der Sächsische Rechnungshof muss demnach keine Auskünfte mehr über Anfragen nach dem UIG erteilen. Im Nachhinein wurde bekannt, dass diese Änderung offensichtlich dazu diente, eine Klage der Umweltschutzorganisation Greenpeace zu sabotieren und zu verhindern. Greenpeace führt diese Klage seit 2017 und fordert, dass der Rechnungshof Auskunft über ein Gutachten zu Sicherheitsleistungen im Bergrecht geben muss. Das Umweltinstitut verurteilt das Vorgehen der sächsischen Staatsregierung scharf und fordert eine Transparenzoffensive.

Das von Greenpeace angeforderte Gutachten enthält Medienberichten...

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Neue Unterkunft für Geflüchtete in Sülz - Gebäude bietet bis zu 36 Plätze – Besichtigung am 21. Februar 2019 möglich

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Die Stadt Köln nimmt ab Montag, 25. Februar 2019, eine neue Unterkunft für Geflüchtete in Köln-Sülz in Betrieb. Hierbei handelt es sich um ein fünfgeschossiges, angemietetes Gebäude in der Zülpicher Straße 290, das über einen längeren Zeitraum leer stand. Das Haus war der Wohnungsaufsicht des Amtes für Wohnungswesen bereits viele Jahre bekannt. Erst im Jahr 2016 wurde mit dem Eigentümer eine Möglichkeit zur Nutzung des Objekts für Wohnzwecke gefunden. Der Eigentümer erklärte sich bereit, das...

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Tödlicher Einsatz für Menschenrechte: Warum sechs Mitglieder derselben Familie umgebracht wurden

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Mexiko ist eines der gefährlichsten Länder der Welt für Menschenrechtler, seit 2011 nimmt die Zahl der Angriffe auf sie kontinuierlich zu. Eines der Opfer ist Julián Carrillo. Immer wieder wurde er wegen seines Einsatzes für die Land- und Umweltrechte der indigenen Bevölkerung bedroht. Die Behörden wussten um die Gefahr für Carrillos Leben, taten aber zu wenig für seinen Schutz – ein grundlegendes Problem.

BERLIN, 18.02.2019 – Bergbau, Rodungen, Drogenanbau: Wirtschaftsinteressen des Staates...

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