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Bloggerin Jana Crämer zum internationalen Anti-Diät-Tag 06. Mai 2019

jana

Wie sich eine Diät anfühlt – bevor sie zur Essstörung wird.
Zum internationalen Anti-Diät-Tag 2019 am 06. Mai stellt die Extrem-Bloggerin Jana Crämer einen berührenden Beitrag ins Netz, in dem sich fast jedes fünfte Mädchen ab zwölf Jahren und jede dritte Frau in Deutschland wiederfindet.

Blogbeitrag: http://www.endlich-ich.com/anti-diaet-tag/

Jana Crämer hat 100 Kilogramm abgenommen, ist bekannt als Autorin des Erfolgsromans „Das Mädchen aus der 1. Reihe – unzensiert“, geht gemeinsam mit ihrem besten Freund, dem Musiker Batomae, auf Konzert-Lesereise an über 50 Schulen und Berufskollegs in ganz Deutschland und sie ist essgestört.

Für ihren Mut in der Kommunikation wurde sie mit dem SignsAward18, laut n-tv dem Oscar der...

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Enthüllt: Ranger im Zentrum des WWF-Skandals erhalten Prämien für Festnahmen

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Recherchen von Survival International zeigen, dass Wildhüter, die vom WWF unterstützt werden, Prämien für Festnahmen erhalten.

Das Bonussystem gibt den Einheiten einen klaren Anreiz, möglichst viele Personen zu verhaften. Lokale Anwohner*innen haben bereits häufig über willkürliche Verhaftungen und andere Misshandlungen von Rangern in der Region geklagt.

Erst gestern hatte eine Analyse kritisiert, dass Menschenrechte in der Arbeit des WWF-Deutschland nur „unzureichend integriert“ seien.

Die Zahlungen sind in der Finanzierungsvereinbarung mit der Europäischen Union für die Schaffung des hoch umstrittenen Schutzgebiets Messok Dja in der Republik Kongo geregelt. Darin ist auch festgelegt, dass Informanten Prämien für Informationen gezahlt...

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RETTET DAS KUNSTZENTRUM WACHSFABRIK!

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Für den langfristigen Erhalt des Kunstzentrums Wachsfabrik hat der Sürther Bürger und Vorsitzende des Vereins „Kölner Kultur-Paten“, Gerd Conrads, eine Online-Petition gestartet. Sie richtet sich an die Stadt Köln. Sie solle sich dafür einsetzen, die bedrohten Wohn- und Arbeitsateliers zu retten, wird in der Petition gefordert. Hintergrund ist, dass die Betreibergesellschaft der Wachsfabrik rund zehn Mietverträge aufgekündigt hat. Ungeachtet der Krise finden weiterhin Veranstaltungen im Kunstzentrum an der Industriestraße 170 statt.

Am Sonntag, 5. Mai, laden Künstlerinnen und Künstler von 14 bis 18 Uhr in ihre Ateliers ein. Am Wochenende, 11. und 12. Mai, findet jeweils von 11 bis 19 Uhr ein Kunsthandwerker Markt „manufact.event“ statt...

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Rettet das Kunstzentrum Wachsfabrik Köln

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Im Jahr 1979 habe ein paar Künstler im hinteren Teil der leer stehenden Wachsfabrik Lagerhallen bezogen und in Wohn- und Arbeitsateliers ausgebaut. Bei der Stilllegung des vorderen Teils der Wachsfabrik, wurden diese Ateliers von der Stadt Köln dazu angemietet und das Kunstzentrum vergrößerte sich. 1990 wurde mit den Künstlern des hinteren Teils ein GbR Vertrag mit Wohnrecht abgeschlossen, der jetzt zum 30.04.2019 gekündigt wurde.

Die Stadt Köln hat sich aus der Anmietung der vorderen Atelierräume 2013 zurück gezogen, sie unterstützt weiterhin noch das Choreographen Netzwerk für Tanz - Barness Crossing. In den folgenden Jahren, sind die Ateliers im vorderen Bereich überwiegend nicht mehr an Künstler vermietet worden. Den Künstlern im...

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Netzwerk "Sport in Metropolen" in Chorweiler ist gestartet - Nachhaltige Sportentwicklung für den Stadtbezirk – Netzwerkbüro eingerichtet

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Mit Beschluss des Sportausschusses der Stadt Köln vom 18. September 2018 hat das Sportnetzwerk "Sport in Metropolen" im Jahr 2019 seine Arbeit im linksrheinischen Stadtbezirk Chorweiler aufgenommen. Nachdem das Netzwerkteam des Sportamtes schon seit Jahresbeginn im Hintergrund erste Gespräche im gesamten Stadtbezirk geführt hat, steht "Sport in Metropolen" ab sofort allen Bürgerinnen und Bürgern im Stadtbezirk Chorweiler zur Verfügung.

Seit der Gründung im Jahr 2003 verfolgt "Sport in...

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Stadtbibliothek Köln veröffentlicht Hunderte Geschichten von Geflüchteten - Geschichten in vielen verschiedenen Sprachen frei zugänglich im Internet abrufbar

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In dem EU-Projekt "A Million Stories" hat die Stadtbibliothek Köln in den letzten zwei Jahren gemeinsam mit Bibliotheken aus Roskilde (Dänemark), Malmö (Schweden) und Athen (Griechenland) mehr als 600 Geschichten von Menschen gesammelt, die nach Europa geflüchtet sind. Es geht um Kindheit, Herkunft, Ausbildung, Wünsche und Hoffnungen – aber eben auch Not, Kummer, Flucht und Ungewissheit. Alle Geschichten – in Text, Bild, Ton und Film – sind in vielen verschiedenen Sprachen frei zugänglich...

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