USA: Neuer Bericht belegt Polizeigewalt und Menschenrechtsverletzungen gegen Black-Lives-Matter-Bewegung

Amnesty International dokumentiert unverhältnismäßige und oft exzessive Gewalt bei Protesten wegen rassistischer Polizeigewalt gegen vor allem Schwarze Menschen in 40 US-Bundesstaaten und Washington, D.C. Das Vorgehen ist ein Beleg für den institutionellen Rassismus in den USA, gegen den die Menschen auf die Straße gehen. Den Bericht finden Sie hier.
BERLIN, 03.08.2020 – Die Polizei in den USA hat im Mai und Juni vielfache und schwere Menschenrechtsverletzungen gegen Protestierende der Black-Lives-Matter-Bewegung, Rettungspersonal, Medienschaffende sowie Rechtsbeobachterinnen und Rechtsbeobachter verübt. Dies belegt der Amnesty-Bericht „The World is Watching: Mass Violations by US Police of Black Lives Matter Protesters’ Rights“.




