Das Museum Ludwig hat einen Leseraum über Dani Karavans Ma’alot eingerichtet

Von dem Raum mit bodentiefen Fenstern haben die Besucher*innen einen hervorragenden Blick auf den Heinrich-Böll-Platz, der durch das Kunstwerk Ma’alot des israelischen Künstlers Dani Karavan (*1930 Tel Aviv) gestaltet ist. Bänke laden zum Verweilen ein und verschiedene Publikationen des Museum Ludwig zur Lektüre. Zwei Vitrinen informieren über das Gesamtwerk Karavans und über die Auseinandersetzung mit dem Platz in den vergangenen 30 Jahren.
Der Titel des Kunstwerks, Ma’alot, ist das hebräische Wort für Stufen oder Aufstieg. Hier an diesem Ort stand über Jahrhunderte die Kirche St. Maria ad Gradus, die nach der Franzosenzeit 1817 abgerissen wurde. Der Name der Kirche, übersetzt, Maria zu den Stufen, verweist auf die besondere...



