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25.04.2013: GUDIO CANTZ - CANTZ SCHÖN CLEVER – live! - neues Programm

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„Ich weiß, dass ich nichts weiß“. Das berühmte Zitat des griechischen Philosophen Platon trifft auf jeden von uns zu – natürlich auch auf Top- Comedian Guido Cantz. Aber der „Verstehen Sie Spass“-Moderator tut alles dafür, damit das nicht so bleibt. Für sein aktuelles Buch „Cantz schön clever“ durchkämmte Cantz monatelang das gesammelte Weltwissen und förderte verblüffende Fakten zutage, die er seinen Lesern auf gewohnt komische Weise präsentiert. Lernen und Lachen – Guido Cantz vereint diese beiden vermeintlichen Gegensätze auf höchst unterhaltsame Art!
Dieser ebenso spannende wie lustige Kreuzzug gegen die Volksverdummung findet jetzt endlich auch live seine Fortsetzung: In seiner neuen, interaktiven Comedy-Bühnen-Show „Cantz schön...

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„Heiterkeit und Würde“ – ein ganz anderes Bild von Kuba - Noch bis 17. März in der Kölner Südstadt

Junge-FrauKalt, grau, Nieselregen – ganz Köln bibbert dem Frühling entgegen. Anders die Menschen auf Kuba: Die Insel, die wir so oft mit Armut, politischen Problemen und dem kalten Krieg verbinden, ist nicht nur mit viel Sonne gesegnet, sondern hat eine unerwartet fröhliche, lebensbejahende Kultur. Von dieser können sich Kunstfreunde noch bis Mitte März in der Kölner Südstadt ein Bild machen. Dort zeigt der Fotograf, Kunstmäzen und erfolgreiche Ex-Unternehmer Michael Horbach über 300 zum Teil großformatige Farbfotos, die auf vier Kubareisen entstanden sind. Die Ausstellung endet am 17. März mit einem Frühlingsfest in den Kunsträumen der Michael Horbach Stiftung.

Frühlingsfest und Finissage der Ausstellung "Mein Cuba"von Michael Horbach 17. März von...

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20. März 2013: »Böse Zellen« - »ifs-Begegnung« Film mit der Regisseurin Barbara Albert

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Eine Veranstaltung der ifs internationale filmschule köln  im Rahmen des Filmforums NRW e. V.

am Mittwoch, 20. März 2013 um 19.00 Uhr

Eintritt frei

Filmforum / Kino im Museum Ludwig
Bischofsgartenstr. 1
50667 Köln

Auf der Leinwand:

»Böse Zellen«
(A/D/CH 2003, Regie: Barbara Albert, 120 Min.)
Anschließend Gespräch mit Barbara Albert über ihre Arbeit
Ein Schmetterling schlägt mit den Flügeln und löst damit einen Sturm über dem Golf von Mexico aus, der seinerseits zu einem schrecklichen Flugzeugabsturz führt. Das Schicksal will, dass die 24-jährige Manu als einzige überlebt.
Sechs Jahre später arbeitet sie im Supermarkt einer österreichischen Kleinstadt. Ihr Leben weitet sich...

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68elf zeigt „Kafka im März / Der Hauptteil“ am 17. März 2013

68 elf kafka

Eine Seh- und Hörreise mit 42 Künstlerpositionenen durch eine Welt mit alten und neuen Ängsten, Gesetzen, Verwandlungen, Väterrollen, Überwachungen und Bürokratien.

Wie interpretieren bildende Künstler Kafka, sein Werk, seine Biografie? Was bedeutet Kafka ihnen in der heutigen Zeit?
Wofür steht Kafka? Diese Fragen versucht die Gruppenausstellung „Kafka im März – Der Hauptteil“ zu beantworten.
Mit 42 ausgewählten Beiträgen aus über 300 eingereichten Bewerbungen soll die Ausstellung Blicke in eine Welt der großen und kleinen Ängste geben und skurrile Gedankenwelten verbildlichen.
Dazu werden Malerei, Zeichnung, Streetart, Fotografie, Objekt, Installation, Video und Performance präsentiert.

Das Ausstellungsprojekt selbst hat bereits eine...

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15.-17. März 2013: Angewandte Kunst Köln (AKK) - LIEBLINGSSTÜCKE 2013 – Schätze für Seele und Lebensraum - Kunsthaus Rhenania Köln

akkLieblingsstücke, die Vierte! Am 15. März 2013 läuten die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Angewandte Kunst Köln (AKK) ihren Markt der Unikate ein. Mit von der Partie sind 14 ausgewählte Gastaussteller. An insgesamt drei Ausstellungstagen präsentieren sie im Kölner Kunsthaus Rhenania alles, was Liebhabern hochwertig-handgefertigter Lebensbegleiter Freude macht: Glasgefäße für Foodpräsentationen sind dabei genauso zu sehen wie freche Strumpfmode, erlesener Unikatschmuck, originelle Möbel...

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"DEUTLICH WENIGER TOTE" - Ein Kriegsspiel - Von Inken Kautter und Judith Kriebel nach einem Text von Falk Richter ab dem 13.03. Im Freien Werkstatt Theater Köln

KriegerZwei Schauspieler, beide männlich, beide kurz über dreißig, beide sind in Deutschland aufgewachsen, wollen einen Theaterabend über den Krieg machen. Bisher konnten sie sich nur darauf einigen, „Deutlich weniger Tote“ von Falk Richter zu spielen, doch der Text dauert nur 10 Minuten. Und dann? Dann beschäftigen sie sich mit dem Krieg und seinen Ursachen, mit den deutschen Auslandseinsätzen und mit der Suche nach dem gerechten Krieg. Und weil sie zum Glück keine Kriegserfahrungen haben, spielen...

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