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Zum 100. Geburtstag von Hann Trier - Künstler schuf die Wolke in der Piazzetta des Historischen Rathauses

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Am kommenden Samstag jährt sich der Geburtstag von Hann Trier zum 100. Mal. Der am 1. August 1915 in Düsseldorf-Kaiserswerth geborene Maler lebte bereits seit seiner frühen Kindheit in Köln. Nach dem Studium an der Kunstakademie in Düsseldorf und in Berlin wurde er zu einem der einflussreichsten Künstler des Informel und erlangte internationales Ansehen. Als Mitbegründer der Alfterer Donnerstag-Gesellschaft war er einer der Protagonisten des künstlerischen Aufbruchs im Rheinland der Nachkriegszeit. 1980 realisierte Hann Trier die sogenannte Wolke, ein freihängendes Deckenbild in der Piazzetta des Historischen Rathauses. Für das Treppenhaus des Museum Ludwig schuf er ein großformatiges Wandbild.

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27.07. - 03.09.2015 "Die Einstein-Rosen Brücke – oder das „Wurmloch für Zeitreisen“ Kunstraum Anakoluth

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Wurmlöcher sind eines der größten Rätsel, die uns Albert Einstein und sein Kollege Nathan Rosen mitgegeben haben.
Die Brücke zwischen zwei Universen, die so genannte Einstein-Rosen-Brücke, ist das Wurmloch, durch das man schlüpfen kann, wenn man von einem Universum in ein anders kommen will.

Leider sind diese Einstein-Rosen-Brücken aber sehr instabil -ein Raumschiff könnte einen solchen Wurmloch-Tunnel nur schwer benutzen, denn kaum ist er entstanden, bricht er schon wieder unter der Schwerkraft zusammen.
Das gilt aber nicht für das Modell der Einstein-Rosen-Brücke der Künstler Julius Schmiedel und Michael Schmitt. Ihre magische Eisenbahn startet in einem Universum, verschwindet im Wurmloch-Tunnel, und erscheint in einem anderen...

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01. – 14.08.2015 Ausstellung Cami Chepetan "Transient silence" Galerie Display

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Vorübergehende Stille – „der Titel lässt schon ahnen, worum es hier geht: „transient“ in seinem ursprünglichen Sinne (vom lateinischen transire = durchqueren, durchziehen), aber auch im Sinne von vergänglich, passager, vorübergehend; „silence“ – Stille, Schweigen, Lautlosigkeit. Die Intention der Künstlerin ist, uns mit dieser Bilderauswahl auf eine leise, meditative, transversale Raumzeit-Reise mitzunehmen, deren verschwiegene Zeugin und zugleich Protagonistin sie ist“, sagt Dr. Bernd Kowald über die Ausstellung von Cami Chepetan.

Und so sieht man Doppelungen, Schatten (und deren Schatten), vereinzelte Paare von Öffnungen, Stämmen, Durchgängen, Blüten, Fluchten, Positionen, zwischen denen irgendetwas steht, be-steht, läuft, sie trennt...

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01.08 – 25.10.2015 Ausstellung "Danh Võ - Ydob eht ni mraw si ti" Museum Ludwig

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Im Zentrum der von Danh Võ speziell für das Museum Ludwig konzipierten, ersten musealen Einzelausstellung in Deutschland steht sein wohl bekanntestes Langzeitprojekt We The People, der getreue Nachbau der Freiheitsstatue von New York im Maßstab 1:1. Während die meisten Einzelteile dieses über 150 Fragmente umfassenden Skulpturprojektes auf der ganzen Welt verstreut in öffentlichen und privaten Sammlungen beheimatet sind, wird das Museum Ludwig den bisher größten zusammengesetzten Teil des raumgreifenden Kupferkorpus präsentieren. Zusätzlich wird Danh Võ in der Ausstellung neue eigene Arbeiten mit ausgewählten Werken des US-amerikanischen Fotografen Peter Hujar in Dialog setzen.

Der Titel der Ausstellung erweckt zunächst den Eindruck, er...

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01.08.- 29.08.2015 Fotoausstellung "Mehr babylonisches Vergnü:)gen" Jane Dunker

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In ca. 140 lebensgroßen Porträtelementen stellt Jane Dunker die behinderten und nichtbehinderten Teilnehmerinnen des internationalen Theaterprojektes "Babylon" dar, die aus fünf Ländern Europas kamen.
In ihren Bildsequenzen vermeidet sie jede dokumentarische Chronologie, sondern entscheidet konsequent nur nach Mimik, Gestik, Bewegung. So entsteht ein spannungsgeladenes Gruppenporträt, das den Betrachter in die emotionale Atmosphäre hineinzieht.

Der Titel Babylon legt "Verwirrung" nahe...

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Museum Schnütgen stellt Neuerwerbung vor - Skulptur stammt vom Meister des Königsportals der Kathedrale von Chartres

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In der Sammlung mittelalterlicher Skulpturen des Museum Schnütgen gibt es ein neues Gesicht: Der kleine, aber feine männliche Kopf stammt von den Bildhauern des Königsportals der Kathedrale von Chartres. Dieses Portal gilt als Wiege der frühgotischen Skulptur, deren Einfluss sich vom Kronland um Paris schnell in ganz Europa ausbreitete. Auch an wenig später entstandenen Kölner Skulpturen im Museum Schnütgen ist dieser Einfluss erkennbar. Das macht die Neuerwerbung besonders interessant. Der...

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