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In Deutschland hat das neue Jahr vor 20 Tagen begonnen. Heute habe ich wieder Glückwünsche zum neuen Jahr bekommen, weil nach dem chinesischen Kalender das neue Jahr erst am 25. Januar beginnen wird. Noch sind wir im Jahr des Schweins, das Jahr der Maus kommt.

Auf diese Art und Weise bin ich ständig im Wechsel der Zeitrechnungen, der Sprachen, Themen und so weiter. Deshalb ist mir immer bewusst, dass es verschiedene Bezeichnungen für die selbe Sache gibt. Um sich zu verständigen, muss man das richtige Wort für den entsprechenden Kontext bzw. den Gesprächspartner finden.

Es ist bereits das 24ste Jahr, in dem ich mein Leben hauptsächlich in Köln verbringe. Seit ich zum 30sten Jahrestag des Tiananmen-Massakers wieder in Köln bin, weiß ich...

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18.02.2020 Eva Herr zu Gast im Haus der Architektur

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Eva Herr ist Architektin und Stadtplanerin aus Hamburg und seit September die neue Leiterin des Kölner Stadtplanungsamtes.
Wir freuen uns auf ihren Impulsvortrag und ein erstes Gespräch mit ihr zu den Aufgaben in einer wachsenden Stadt.

Moderation: Prof. Christl Drey, Vorstandsvorsitzende im hdak

Dienstag, 18.02.2020, 19:00 bis 20:00 Uhr | Haus der Architektur Köln, Josef-Haubrich-Hof 2, 50676 Köln | Veranstalter: Haus der Architektur Köln e.V. | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

https://www.hda-koeln.de/kalender/200218_hdak/

02.02.- 05.04.2020 Ausstellung "ENTBRANNT"

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Ein Brand im Atelierhaus von Mary Bauermeister in Oberagger im April 2019 war Auslöser für ein Kunstprojekt der besonderen Art. Die international renommierte Künstlerin fragte bei Malerei-professorin Ulrika Eller-Rüter an, ob sie mit Kunststudierenden die Idee ihres „Weltkulturerbe“- Projektes aufgreifen und gemeinsam aus dem Materialchaos des Brandes Neues schaffen könnten.

Im Juli 2019 haben 14 Studierende aus zehn verschiedenen Kulturen für zehn Tage in intensiver Arbeit das von Bauermeister schon einmal im Koblenzer Mittelrhein-Museum präsentierte hölzerne Gerüst „Weltkulturerbe“ neu gestaltet: „Erbstücke“ und Erinnerungsfragmente aus der Kultur und der Zivilisation, aus Mary Bauermeisters Fundus und dem Brandzimmer wurden an der...

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Blind Audition in der Musikhochschule: Kölns erstes Dunkelkonzert wird unterstützt von der Privatbrauerei Gaffel

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Köln, 16. Januar 2020 – „Wären Sie bereit, ein Konzert zu besuchen, ohne zu wissen, wer da überhaupt singen wird?“ Die Blind Audition ist Kölns erstes Dunkelkonzert. Hier sitzen Publikum und Musiker im selben Boot.

Zusammen mit vier außergewöhnlich charakterstarken Sängern spielen die herausragenden Musiker in völliger Dunkelheit.

Dabei gibt es Klassiker aus dem Genre Pop, Rock und Jazz sowie Eigenkompositionen aus dem Bereich Singer/Songwriter.

Die Zuschauer erleben nicht nur ein Konzert. Der Abend entwickelt sich zu einem Quiz, bei dem man herausfinden kann, welche Stimme zu welchem Sänger gehört. Weiterhin wird das Thema „Rezeption von Livemusik unter Ausschluss der optischen Reize“ diskutiert.

„Die Blind Audition liegt mir ganz...

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„Freiwilligendienste in Köln– ein Erfolgsmodell“ Ein Info-Nachmittag mit Erfahrungsberichten

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An Freiwilligendiensten nehmen Menschen teil, die für eine begrenzte Dauer viel Zeit investieren möchten: im Umfang von10 bis 40 Stunden in der Woche und für die Dauer von sechs bis zwölf Monaten. Im Freiwilligendienst aller Generationen engagieren sich Menschen im Alter von 16 Jahren bis ins hohe Alter in Einrichtungen in Köln und Umgebung. Mit ihrem Engagement unterstützen die Freiwilligen soziale Einrichtungen, z.B. die Arbeit in Kinder- und Jugendeinrichtungen, im Sportbereich, bei der Nachmittagsbetreuung an Grundschulen oder in Theatern.

Eingeladen sind alle, die sich über die zahlreichen Möglichkeiten der Freiwilligendienste in Köln informieren wollen.

Wir bieten die Möglichkeit, Erfahrungen ehemaliger Freiwilligen aus erster Hand...

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Keine Angst vor Stasi-Methoden

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Stasi-Methoden sind nicht wegen des Zusammenbruchs der DDR in Deutschland verschwunden. Die von der Stasi infizierten Deutschen werden nach der deutschen Wiedervereinigung nicht entnazifiziert. Sie tragen diesen Virus und übertragen ihn in ganz Deutschland.

Sie sind nicht in der Lage, die Mächtigen zu hinterfragen und dienen den Machthabern als Handlanger, um kritische Andersdenkende zu diffamieren und auszuschließen.

Seit dem Tiananmen-Massaker 1989 setze ich mich gegen den Bruder-Staat der DDR ein und habe viel von den Flüchtlingen aus dem Nazideutschland und dem Sowjetblock gelernt.

Aus Dankbarkeit für die Freiheit in Deutschland möchte ich gerne die deutsche Verfassung gegen die Totalitaristen, insbesondere die Staatsterroristen...

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