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06.03.- 14.04.2020 Ausstellung "Camilo Toro"

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Der kolumbianische Künstler Camilo Toro lebt in einer Bilderwelt voll jugendlicher Kraft, starken, feurigen, lebhaften Farben und überzeugenden Elementen.
Seine Themen und Motive verstehen sich als Erinnerungsbilder, die durch die Brille seiner ästhetischen Prinzipien gesehen werden, immer aufs Neue überlagert von jüngeren Erinnerungen und aktuellen Erfahrungen. Sie zeigen nicht nur Kolumbien, sie zeigen die Welt, Kulturen werden miteinander verwoben und interpretieren in einer perfekten Mixtur klassische wie zeitgenössische Sujets, Sozialkritik eingeschlossen.

Ausstellungsdauer: 06.03.2020 - 14.04.2020

Öffnungszeiten:
Dienstag - Freitag von 11 Uhr bis 17:30 Uhr
Samstag von 9 Uhr bis 12 Uhr
oder nach Vereinbarung

Galerie Orange

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Genossenschaftliches Wohnen: Wie zeitgemäßes Wohnen aus „schwierigen Grundstücken“ erwachsen kann

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Ein Beispiel von Europas größter bewohnter Flussinsel

Die Hamburger Sozialmanagerin Juliane Chakrabarti leitete 2004 die AG „Zukunftskonferenz Wilhelmsburg“ und entwickelte erfolgreich die „Industriebrache am Vogelhüttendeich“, ein kontaminiertes Gelände, zu einem besonderen gemeinschaftlichen Wohnprojekt, in welchem sie selbst heute wohnt. Sie referiert über die Möglichkeiten der Entwicklung von „schwierigen Grundstücken“, an die sich Kommunen oder private Investoren ansonsten kaum heranwagen. Sie spricht weiterhin über die Chancen guter Konzepte und die Notwenigkeit von Herzblut bei der Umsetzung. These des Abends: Innovative Lösungen für bedürfnisgerechte, nachhaltige und differenzierte Wohnangebote sind oft Resultat der Entwicklung von...

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07.03.-10.03.2020 Ausstellung "Spuren im Beton" Thadea Spunk widmet sich in ihrer Ausstellung dem Thema Gentrifizierung

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Wenn sich Gentrifizierung, also die städtebauliche Aufwertung innenstadtnaher Wohnquartiere, wie es sich derweil auch im rechtsrheinischen Köln beobachten lässt, ausbreitet, zieht dies neben den glänzenden Vorteilen der Modernisierung auch die Veränderung bestehender sozialer Strukturen, wie die Vertreibung finanziell schwächer gestellter Bewohner mit sich.

In der Ausstellung „Spuren im Beton“ präsentiere ich mit meinem Alter Ego Thadea Spunk in Form vielfältiger, künstlerischer Ausdrucksmittel die Erkenntnisse und Impressionen, welche ich während der Recherche zu meiner künstlerischen Bachelorarbeit über „Bewältigungsstrategien im Umgang mit Gentrifizierung“ erfahren habe.
Dafür war ich viel auf Baustellen unterwegs um Material und...

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08.03.2020 "Kölsche Filmmatinée" - "Et Hätz schleiht em Veedel"

Joseph klein

Das dokumentarische "Tryptichon" setzt sich aus drei Filmen zusammen. Es zeigt den Karneval der einfachen Leute im Kölner Süden. Das dritten Kapitel erzählt von einem alten und vereinsamten Mann, der nur für einen Karnevalswagen lebt, den er jährlich baut und mit dem er als bejubelter Held durch das Viertel zieht.

Der mir noch gut bekannte Joseph war ein Mann den man früher einen Behinderten nannte. Er hatte eine schwere Verkrümmung der Wirbelsäule und war ein ganz kleiner Mann. Einmal im Jahr, im Karneval dürfet er sich ganz groß fühlen und alle im Veedel unterstützten ihn dabei. Es macht mir heute noch die Augen feucht wenn ich an seine Auftritte und die liebenswürdigen Reaktionen der Menschen auf ihn denke.

Ein Film der auf dem Weg zu...

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07.03.- 03.04.2020 Gemeinschaftsausstellung "Body & Soul" Irena Paskali und Chris Schulz

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Die Künstler*Innen Irena Paskali und Chris Schulz zeigen fotografische Arbeiten von souligen Körpern und Naturaufnahmen, die ihre gemeinsamen Vorlieben dokumentieren.

>>>Zur Vernissage gibt es Livemusik vom Singer/Songwriter Tom Words und seiner Tochter Céline.<<<

Gemeinschaftsausstellung
Body & Soul
von Irena Paskali und Chris Schulz

Vernissage: Freitag, 06.03.2020, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 07.03.- 03.04.2020

Wir freuen uns auf Ihren / Euren Besuch!

krause kunst raum
im Kölner Südbahnhof
Otto-Fischer-Str. 2
50674 Köln

0221 / 510 27 92
0162 / 88 56 126

https://www.facebook.com/krause.kunstraum

01.03.- 10.05.2020 Gruppenausstellung "MAGMAA" im Café Famillich

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MAGMAA, eine Gruppe von Künstler*innen aus Köln-Riehl, die als Einzelkünstler schon lange kreativ unterwegs sind und im vergangenen Jahr zum ersten Mal in dieser Formation gemeinsam im Verwaltungsgebäude der Abfallverwertungsgesellschaft in Niehl ausstellte, wird erneut künstlerische Werke zeigen – diesmal im Café Famillich im Stavenhof 5-7 im Eigelsteinviertel.
MAGMAA (Mercedes Eifler, Angela Erle, Gabi Hecker, Michael Grote, Angelika Lesemann und Anne Krick) wird mit Fotografie, Malerei und Objekten den behaglichen Cafébereich bereichern und sich hoffentlich in manches Gespräch optisch einmischen! Im offenen Bereich und den intimer platzierten Sitzgruppen des Famillich gibt es Ausstellungsflächen, die kreativ bespielt werden...

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