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„Musik in den Häusern der Stadt“ vom 7. bis 12. November 2017 in Köln - Auf Tuchfühlung mit der Musik

musik

Wenn beschriebene Musik wie ein erzähltes Mittagessen ist, wie Franz Grillparzer sagt, dürften alle Besucher des Festivals „Musik in den Häusern der Stadt“ sprichwörtlich mehr als satt werden: Denn die unkonventionelle Atmosphäre in Wohnzimmern und an anderen ungewöhnlichen Orten, die Nähe der Besucher zu den Künstlern und die Qualität der Musik machen aus jedem Konzert ein individuelles Erlebnis – liebevolle Bewirtung der privaten Gastgeber inklusive. Vom 7. bis 12. November 2017 treten in Köln etablierte Künstler und vielversprechende Newcomer quer durch alle Genres auf. Weitere Festivalorte sind Bonn und Hamburg, das 10. Jubiläum feiert. Der Kartenverkauf beginnt am 26. September 2017.

In diesem Jahr spielen in Köln 122 Künstler bei 38...

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22.10.2017 Führung durch die Ausstellung "Aufwachen in Istanbul – Istanbul’da Uyanış"

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Erstmals ist eine Gruppenausstellung mit Kunstwerken und Texten fast aller Stipendiatinnen und Stipendiaten zu sehen, die zwischen 2009 und 2017 im Rahmen des Residenzprogramms für Bildende KünstlerInnen und AutorInnen der Stadt Köln im „Atelier Galata“ in Kölns türkischer Partnerstadt Istanbul waren.

Es sind Werke, die im Kontext der Residenzaufenthalte vor Ort oder im Nachhinein entstanden sind – ortsspezifische Recherchen, unmittelbare wie auch nachwirkende Eindrücke von Alltag und Atmosphären in Istanbul – in Form von Video- und Fotoarbeiten, Malerei, Zeichnung, Musikstücken, Performances ebenso wie in Gedichten, Romanen und Tagebucheinträgen.

Sie werden im Kölner Ausstellungsraum „Werft 5 – Raum für Kunst“, Kunsthaus Rhenania...

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27.10.- 01.11.2017 Fotoausstellung "Mülheim anders" Fünf Fotograf*innen präsentieren im guckundhorch

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Bei »guckundhorch« in der Buchheimer Str. 1A in Mülheim werden vom 27.10. bis zum 01.11. Bilder der Kalender-Fotograf*innen zu sehen sein.
Die Öffnungszeiten: täglich von 17-20 Uhr.

Bei der *Vernissage* am Donnerstag, den 26.10. um 18 Uhr stellt der SSM das Projekt »Neue Arbeit statt Hartz IV« vor, die Fotograf*innen stellen sich und ihre Bilder vor.

Die *Finissage* am Mittwoch den 01.11. ab 18 Uhr widmet sich mit dem Thema »Wie der SSM ins Veedel kam«.

*Einmal Extra* gibt es am Sonntag, den 29.10, um 18 Uhr. Mehr dazu auf der Vernissage.

Im Schaufenster von »guckundhorch« werden *Kuriositäten* aus dem SSM-Laden zu bewundern sein. Dazu sind alle Kalender der »Mülheim anders« - Reihe zu besichtigen.

MÜLHEIM DREIMAL ANDERS 2018 -

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27.10.- 05.11.2017 kunst gäste #8 - JETZT / ROB THUIS

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Rob Thuis hat für den Kulturbunker Köln-Mülheim das Projekt JETZT entwickelt – eine Rauminstallation mit Film- und Bildprojektionen, Collagen und ergänzenden Materialien.

Die Arbeiten von Rob Thuis handeln von den großen Themen Religion, Ideologie, Krieg, Nation, Natur und Gesellschaft. Basis sind eigenes Erleben, Eindrücke und Erfahrungen – alltäglich und direkt; sie werden in raumgreifenden Installationen und Performances umgesetzt. Rob Thuis arbeitet mit Filmund Fotokamera, mit Texten und Dokumenten. Die aufgenommenen Bilder be- und verarbeitet er in Fotostrecken und Filmsequenzen. Er integriert Material früherer Arbeiten in sein Projekt und schafft über deren Ergänzung und Erweiterung neue Ansätze und...

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28.10. - 18.11.2017 Benjamin Burkard „Schöne Neue Welt“ @ 30works II

Burkard 30works 300x400

Vorhang auf für einen vielversprechenden Neuzugang: 30works II präsentiert erstmals die spektakulären Bildwelten Benjamin Burkards in einer Soloausstellung.

Sind biologische Materie und Maschinen autarke, in sich geschlossene Systeme? Oder bilden sie nicht vielmehr eine organische Synthese, ja sogar eine Symbiose, in der das eine das andere bedingt, nährt, fördert und zur inneren wie äußeren Vollendung antreibt? Diese philosophische Frage könnte als Ausgangbasis dienen, um die Bildwelten in Benjamin Burkards Ausstellung „Schöne Neue Welt“ zu verstehen. Denn der Künstler schafft betörende Hybride aus Mensch, Tier sowie Flora und maschinellen Elementen, die sich trotz der augenscheinlichen...

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28.10.2017 "Skulpturen & Musik" Krause Kunst Raum

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SKULPTUREN: Frank Schillo hat seine keramische Handschrift über die handwerkliche Auseinandersetzung mit dem Material und der Suche nach der "guten Form" entwickelt. Der Kunsthistoriker Walter H. Lokau schreibt über Schillo: «Seine zwischen Gefäß und Objekt angesiedelten Arbeiten entstehen zunächst auf der Töpferscheibe, lösen sich jedoch im fortschreitenden Arbeitsprozess von jeder Drehsymmetrie. So entstehen eigenständige Objekte mit eindeutiger Vorder- und Rückseite. Dem Künstler geht es allein um die Form, nicht um die Funktionalität seiner Werke ...»
www.schillo-keramik.de

Peter Krause arbeitet größtenteils mit Stahl, Eisen und Blech. Seine Objekte und Skulpturen wechseln von fließenden Formen zu scharfen Kanten, von blankem Stahl zu...

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