10.09.2016 "Was bleibt – ein 12-Stunden-Experiment" Bunker k101

Auf verschiedenste künstlerische Weisen werden zehn KünstlerInnen am 10. September, von 10 bis 22 Uhr, den Ehrenfelder Hochbunker in Raum und Zeit bespielen. Sie nutzen diese unwirtlich anmutenden Räume für ein 12-Stunden-Experiment.
Gezeigt werden künstlerische Beiträge, die sich innerhalb der begrenzten Ausstellungszeit performativ verändern.
Einzelne Kunstwerke verwachsen zu einem Organismus und kommunizieren miteinander.
Der Hochbunker befindet sich an diesem Tag in einem ergebnisoffenen, performativen Wandel, bei dem Begegnungen und Interaktionen willkommen sind.
Teilnehmende KünstlerInnen:
David Camargo, Ali Chakav, Alexander Pascal Forré, Lukas Hee, Susan Helen Miller, Axel Pulgar, Thomas Reul, Andres Rivas, Viktor Rosengruen, Bela...




