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Tier gefunden – Was tun?

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Im Straßengraben liegt eine schwarze Katze. Soweit der Autofahrer im Vorüberfahren sehen konnte, bewegt sich das Tier nicht. Er fährt weiter, lenkt dann aber seinen Wagen in die nächste Haltebucht, steigt aus und geht zurück. Vorsichtig nähert er sich dem Tier, um zu prüfen, ob es noch lebt. Doch er sieht schnell, dass jede Hilfe zu spät kommt. Der Autofahrer zögert. Er überlegt. Dann steht er entschlossen auf und kehrt zu seinem Wagen zurück. Dort öffnet er den Kofferraum, nimmt eine Decke heraus, geht damit zu dem bedauernswerten Tier zurück und hebt es behutsam auf. Später, nachdem ein Tierarzt den Transponder ausgelesen hat und TASSO informiert wurde, wird die Halterin des kleinen Katers der TASSO-Mitarbeiterin am Telefon mit belegter...

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29.06.2017 #NetzohneHass - Hass im Netz entgegen treten

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Hetze und Diskriminierung im Social Web sind keine Privatsache, denn Hassrede ist “ansteckend”: Sie kann demokratiefeindliche Einstellungen und Verhaltensweisen befördern oder verfestigen – auch bei stummen Mitlesenden. Das Internet ist als öffentlicher Raum eine Grundlage für Informationsvermittlung und Meinungsbildung und damit auch für den demokratisch ausgetragenen Streit. Dieser (digitale) gesellschaftliche Ort der pluralen Meinungsvielfalt steht im Jahr 2017 vor der Herausforderung, dass Hass und menschenfeindliche Hetze, den freien Meinungsaustausch gefährden, ja sogar zum Verstummen bringen.

Mit der Tagung sollen Akteure der außerschulischen Jugendarbeit und politischen Jugendbildung und Multiplikator_innen, angesprochen werden...

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Amnesty-Jahresversammlung: Einmischen für die Menschenrechte und gegen Diskriminierung

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500 Amnesty-Delegierte bekräftigen in Hannover Forderung nach Abschiebestopp für Afghanistan und protestieren gegen Anklage gegen russische Menschenrechtsaktivistin

HANNOVER, 05.06.2017 – Amnesty International stellt sich klar gegen alle Versuche, die „Menschenrechte einzuschränken und Ressentiments zu schüren, die diskriminieren und die Universalität der Menschenrechte in Frage stellen“. Die Organisation fordert dazu auf, aktiv zu werden und sich gemeinsam einzumischen, wenn gesellschaftliche Gruppen ausgegrenzt und ihre Menschenrechte beschnitten werden.

„Wenn Einzelne oder Gruppen aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe, ihrer Religion oder ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert werden, so stellt dies eine reale Gefahr für unsere...

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Nach Sturz vom Balkon – Katzendame Chi dank TASSO-Suchplakaten wieder zu Hause

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Drei Stockwerke in die Tiefe ging es für Wohnungskatze Chi als sie Anfang Mai aus unbekannten Gründen vom eigentlich mit einem Katzennetz gesicherten Balkon stürzte. Ihr Halter, Klaus Hoppe, bemerkte ihr Verschwinden schnell, suchte überall in der Wohnung nach ihr und spähte schließlich voller Panik vom Balkon nach unten. „Ich bin dann kopflos runter vors Haus gelaufen. Da war sie. Zum Glück offenbar unverletzt. Ich habe versucht, sie anzulocken, doch sie lief davon“, berichtet der...

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Tag der Umwelt am 5. Juni 2017 - Motto des Tages: "Umwelt macht natürlich glücklich"

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In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 5. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen den 5. Juni zum jährlichen "Tag der Umwelt" erklärt. Seitdem beteiligen sich weltweit jährlich rund 150 Staaten an diesem "World Environment Day", der das Bewusstsein dafür stärken soll, dass es vor allem der Mensch selbst ist, der die Vielfalt und Stabilität der Umwelt bedroht. Das diesjährige Motto lautet: "Umwelt macht natürlich...

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Frankreich: Anti-Terror-Gesetze führen zu massiver Einschränkung der Versammlungsfreiheit

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Der Notstand gehört auf den Prüfstand: Neuer Amnesty-Bericht dokumentiert unverhältnismäßiges Vorgehen französischer Sicherheitsbehörden

BERLIN, 30.05.2017 – Mit dem neuen Bericht „A right, not a threat“ kritisiert Amnesty International, dass die Versammlungsfreiheit wegen des seit November 2015 geltenden Notstands unverhältnismäßig eingeschränkt wird. „Zwischen November 2015 und Mai 2017 haben die Behörden 155 Erlasse gegen öffentliche Versammlungen verfügt. Darüber hinaus wurde 574 Menschen...

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China: Bundesregierung muss schlechte Menschenrechtssituation offensiv ansprechen

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Gemeinsamer Appell von Amnesty International, der International Campaign for Tibet und Reporter ohne Grenzen vor dem Treffen mit Chinas Ministerpräsidenten Li

BERLIN, 30.05.2017 – Morgen trifft Bundeskanzlerin Angela Merkel den chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang in Berlin. Amnesty International, die International Campaign for Tibet und Reporter ohne Grenzen appellieren an die Bundeskanzlerin, Ministerpräsident Li Keqiang auf die sich stetig verschlechternde Menschenrechtssituation in...

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