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Internationaler Kulturnachmittag im Don Bosco Club

kulturnachmittag don bosco interkulturelle woche koeln 2012

Internationaler Kulturnachmittag im Rahmen der Interkulturellen Woche am Samstag, dem 29. September 2012 im Don Bosco Club in Köln-Mülheim (Tiefentalstr.38).

Kulturen und Situation der Roma bilden zwar den Schwerpunkt der Veranstaltung, doch werden auch Tscherkessen, Pontos-Griechen, Kurden, Sinti, Afrikaner u.a. am Programm beteiligt sein.

Sie wissen nicht, was z.B. Tscherkessen oder Pontos-Griechen sind? Das wäre auch ein Grund, am 29. September in den Don Bosco Club zu kommen. Die verschiedenen Gruppen und Nationalitäten werden sich dort bekannt machen.

Die von 14 bis 20 Uhr geplante Veranstaltung wird von unserem neu gegründeten Verein „Latscho Drom – Verein für Kultur, Bildung und Soziales e.V.“ in...

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Friedenssong-Konzert am Samstag, dem 22.09.2012

plakat friedenssongs

Das Friedenskonzert am 22.09.2012 in Bonn-Beuel Ein Konzert unter dem Motto  Musik für den Frieden  findet am Samstag, den 22.09.2012 um 16:00 Uhr (Einlass ab 15:30 Uhr) in der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel, Siegburger Straße 321, statt.

Der Eintritt ist frei.

Die Initiatoren, die Deutsche Friedensgesellschaft / Vereinigte Kriegsdienstgegner (DFG-VK) Bonn-Rhein-Sieg, sind mit dem bisherigen Verlauf des vorangegangenen Friedenssong-Wettbewerb 2012 zufrieden.

Nahezu die Hälfte der zugelassenen 30 Songs sind speziell für den Wettbewerb getextet, komponiert und arrangiert worden. Vor allem  berzeugt die Jury die Qualität der Kompositionen und der Texte. Die von der Jury ausgesuchten 5 besten Musiker und einige...

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Ausstellung von Max Siebel in der Galerie im Forum

bild max siebel

Max Siebel, Jahrgang 66, wurde in der Nähe von New York geboren, seine künstlerische Hinwendung erfolgte aufgrund familärer Verwobenheit.
Siebels Vater war Illustrator, das Zeichnen war selbstverständlicher Teil und Ausdrucksform im Hause Siebel.

So lag es auch nahe, dass Siebel Junior die Illustratorenschule in Rhode Island besuchte. Doch die Arbeit befriedigte nicht, Max Siebel strebte nach vielfältigeren und freieren Ausdrucksformen, als die Illustration ermöglichte.
New York war der rechte Boden für die künstlerischen Auseinandersetzungen.
Siebel arbeitete viele Jahre in der Metropole.

Die Liebe verschlug ihn vor ungefähr zehn Jahren nach Deutschland; erster Anlaufpunkt war Köln, wo er in Ehrenfeld ein Gemeinschaftsatelier nutzte.

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Freestyle Cologne - Respectakel

RESPECTACELPLAKAT 3

“Artistik und streetarts meet Industriegeschichte” – ca. 30 Jugendliche und junge Erwachsene stehen zur Zeit in einem intensiven Erarbeitungsprozess in den ehemaligen Industriehallen von Kalk. Mit einem modernen Mix aus Trendsportarten und Artistik werden Bilder geschaffen, die die damalige und heutige Zeit beleuchten helfen.

„Respectakel“ ist ein Spektakel über den „respect“ vor der persönlichen (Best-)Leistung eines jeden von uns, ein Einblick in Lebenswelten von damals und heute, die sich verstehen und respektieren lernen könnten. Poetry als Bestandteil von urban arts begleitet immer wieder diese Gesamtkomposition von:
parkour, freerunning, tricking
aerial-dance, Jonglage, inlineskating,
Luftakrobatik, pole, unicycling,
breakdance...

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UTOPIA KALK - RHEINISCHE REBELLEN

schauspiel utopia kalk bild von goetz leineweber

Die Aufführungen/Stadtführungen finden am 15. und 16. September tagsüber statt. Bei Interesse anmelden unter rr@schauspielkoeln.de. Sie werden dann über Ihren Termin benachrichtigt.

Letzte Spielzeit zogen die Rebellen mit ihrem Wohnwagen Chargesheimer durch Köln und schufen aus den Fundstücken ein Archiv aus Mythen, Liebe, Vergnügen, Bewegung, Vergänglichkeit und Architektur, das die Geschichte Kölns noch einmal anders erzählte. Diesmal suchen wir die Zukunft und zwar in Kalk. Was versteckt...

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8. Kölner Musiknacht am 22. September 2012

koelner musiknacht 2012 bild

Wo gehobelt wird, da fallen Späne, und wo getafelt wird, da bleibt etwas liegen. Was einst blühte, welkt nun dahin, und was der eine baut, reißt ein andrer ein ... Vanitas vanitatum, alles Irdische ist vergänglich. Doch bleibt von allem Leben, Wirken und Arbeiten etwas übrig. Und so, wie es immer Reste gibt, fängt auch niemand gänzlich von vorne an. Jeder baut auf Bestehendem auf. In Köln ist dies zweitausendjährige gelebte Praxis. Es kommt nur darauf an, wie wir uns zu den lästigen...

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