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Schreiben tut gut

regina-nussbaum- Schreiben tut gut. Wenn ich anfange zu schreiben, werde ich innerlich leichter. Erst schreibe ich meine Morgenseiten, ein Ritual, inspiriert durch die wunderbare Autorin Julia Cameron. Da beschreibe ich das, was mich beschäftigt. Da kommen situative Eindrücke aufs Papier, auch emotionale Wiederholungsschleifen und manches Unausgegorene. Doch das ist alles willkommen, denn die Morgenseiten, die ich schon seit über 10 Jahren schreibe, sind für mich selbst. Niemand sonst bekommt sie zu lesen. Selten lese ich sie selbst noch mal durch. Manchmal ist es dann wieder soweit, ich entsorge ganze Ordner von Morgenseiten. Das tut gut. Warum ich die überhaupt schreibe? Weil es mir gut tut. Ich putze meine schöpferische Leitung dadurch frei und komme...

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17.November 2013 - Die AKM lädt ein zur versteigerung kleinformatiger Kunstwerke zu erschwinglichen Preisen

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Unter diesem Titel findet am Sonntag die Finissage zur Jahresausstellung "form + farbe" der Arbeitsgemeinschaft bildender Künstler am Mittelrhein statt, zu der ich Sie sehr herzlich einladen möchte.

Mittlerweile haben die Künstler der AKM bereits ca. 60 sehr unterschiedliche Kunstwerke dazu zur Verfügung gestellt, die zum größten Teil schon im Eingangsbereich des Künstlerhauses Metternich ausgestellt sind und vor der eigentlichen Versteigerung, während der normalen Öffnungszeiten, besichtigt werden können.

Die Arbeiten stammen aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Grafik, Fotografie und Objektkunst und wurden von den Künstlern teilweise eigens für diese Auktion angefertigt.

Teilnehmende Künstler sind: Heijo Hangen, Kyra Spieker, Ute Bernhard...

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14. November 2013 "Dürfen wir so bleiben, wie wir sind?" Jürgen Wiebicke stellt in der Zentralbibliothek Köln sein neues Buch vor

9783462045840Seit zweieinhalbtausend Jahren fragen Philosophen: "Was ist der Mensch?" Doch in den letzten Jahrzehnten arbeiten Naturwissenschaftler und Mediziner mit ungekannter Dynamik an seiner Neuschöpfung. Bioingenieure und Nanoforscher, Informatiker und Neurowissenschaftler versuchen alles, um Adam und Eva zu optimieren. Werden wir schon bald aufhören, vom Menschen als Menschen zu sprechen, weil wir in nicht allzu ferner Zukunft posthumane Wesen sein werden? Das alte System unserer moralischen Überzeugungen funktioniert nicht mehr. Wir müssen uns entscheiden: Ist der Mensch noch etwas Besonderes oder nur ein Tier unter Tieren?

Sollen wir uns technologisch verbessern, damit wir klüger, schöner, glücklicher sein können? Oder dürfen wir so bleiben...

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12. November 2013 - Die Stammtischgesellschaft "Nie Gehässig" Köln-Mülheim gegr.1928 e.V. stellte die zukünftigen Schalen des historischen Schifffahrtsbrunnen vor!

Heute fanden sich Paten, Förderer und Freunde des Schifffahrtsbrunnen am Wiener Platz zusammen, um die provisorischen Schalen für den Brunnen, der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Der Mülheimer „Schifffahrtsbrunnen“ ist der Überrest eines ursprünglichen, um 1912 von Hans Wildermann geschaffenen Brunnenpaares, die auf Betreiben des Mülheimer Verschönerungsvereins und der in Mülheim ansässigen Kabelwerke Felten & Guilleaume in Mülheim aufgestellt wurden. Beide Brunnenanlagen waren bis auf die Bekrönung der Figuren im Aufbau identisch und wurden am Clevischer Ring errichtet.
Der mit dem Gott Merkur als dem Sinnbild für wirtschaftlichen Erfolg ausgestattete Handelsbrunnen stand am Nordende.
Die einen Anker haltende Frauengestalt des am...

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17.November 2013 "ROTE UTOPIE III" im Kunsthaus Rhenania Köln

RoteUtopieWEB

ROTE UTOPIE III - 800.000 Selbstmorde nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Dies ist eine Geschichte dahinter.

Nach Motiven des Buches "Im Banne des Todes - Geschichten russischer Selbstmörder” von Swetlana Alexijewitsch (Trägerin des Friedenspreises des dt. Buchhandels 2013).

800.000 Selbstmorde nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Dies ist eine Geschichte hinter dieser Zahl. Die Geschichte von einem Menschen, der es nicht mehr aushält, dass seine Ideale zerstört werden, und sich das Leben...

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Museumsnacht in Köln

HelenaKatsiavaraIch bin endlich Zuhause. Auf dem Weg nach Hause, fing es nämlich an zu regnen und mit dem Fahrrad versuchte ich so schnell wie möglich gegen den Regen und gegen meine Müdigkeit zu radeln. Ich nahm trotzdem die Klänge und die flüchtige Gespräche neben mir wahr, auch Bilder von schwankenden Männern, die versuchten am Straßenrand zu pinkeln, kamen mir zum Vorschein. Ich nahm auch wahr, dass junge Besucher aus anderen Ländern, nicht wussten, dass der Radweg nicht wirklich begehbar ist und zur Seite...

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