URANIA THEATER "Haus der Künste" statt Schließung

Die Coronakrise trifft viele Kultureinrichtungen Kölns extrem hart. Auch das Urania Theater, das bisher ohne jede Förderung ausgekommen ist, hätte kaum Chancen zu überleben. Daher haben die beiden Betreiber Bettina Montazem und Richard Bargel den Modellvorschlag gemacht, den eigenen Betrieb für zwei Jahre einzustellen und das Theater als "Haus der Künste" freien Künstler*innen und Gruppen sowie anderen Einrichtungen gegen einen sehr geringen Betriebskostenzuschuss als Spielstätte zu überlassen.
Lediglich die monatliche Reihe "Talking Blues" würde weiterhin fortgeführt. Voraussetzung zur Umsetzung des Plans wäre die Unterstützung der Stadt aus dem Nothilfefonds mit 100.000 Euro pro Jahr, die die Fixkosten abdecken würden.
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