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Stadtlabor 2017 / Ringe: RadfahrerInnen gesucht!

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Für das Auftaktprojekt von Stadtlabor 2017 suchen wir Fahrerinnen und Fahrer, die am Montag, den 17. Juli für ca. 3 Stunden mit ihren Fahrrädern die Kölner Ringe abfahren (von Süden nach Norden und zurück). Beginn der Aktion: 14 Uhr. Ende gegen 17 Uhr.
Das Besondere: Im Gepäck haben alle FahrerInnen ein Musikstück dabei, das synchron aus kleinen, im Rucksack mitgeführten Lautsprechern ertönt. In fahrenden Gruppen verbreiten die TeilnehmerInnen so ihre Soundwolken entlang der Ringe.
Am Ende der Aktion erwartet Sie eine kleine Aufmerksamkeit als Dankeschön fürs Mitmachen.

Und mitmachen können alle, sofern Fahrrad und Zeit vorhanden.

Falls Sie ernsthaftes Interesse haben mitzufahren, melden Sie sich bitte bis spätestens Montag, den 10.Juli...

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3. Baustufe der Nord-Süd Stadtbahn: Worum geht der Streit?

nabis und co

Die „Initiative gegen den Planungsirrsinn“ steht mit einem Info-Stand alle 14 Tage am REWE-Markt an der Schönhauser Straße. Immer wieder fragen Passanten, worum es in den Protesten gegen die von der Stadt geplanten Baumaßnahmen auf der Bonner Straße eigentlich geht.

Häufig wird vermutet, der Protest richte sich gegen den Bau einer Straßenbahn vom Großmarkt bis an den Verteiler.
Doch ganz im Gegenteil: Tatsächlich wird eine sehr viel frühere und komplette Netzanbindung der Bahn – möglichst bis durch Meschenich hindurch – gefordert. Und dies deutlich früher als die Stadt Köln und die KVB es beabsichtigen. Nach derzeitiger Planung soll erst im Jahre 2024 die U-Bahn vom Verteilerkreis bis zum Hauptbahnhof fahren.

Der Stadtrat hat „politisch“

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Südsudan: Gewaltexzesse und der Einsatz von Hunger als Waffe zwingen eine Million Menschen zur Flucht

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Knapp eine Million Vertriebene in der Region Äquatoria verschärfen humanitäre Notlage; Zivilisten werden erschossen, mit Macheten zerhackt oder in ihren Häusern verbrannt; Frauen und Mädchen werden entführt und vergewaltigt

BERLIN, 03.07.2017 – Grausame Gewaltexzesse, Hunger und Angst im anhaltenden Konflikt im Südsudan haben zur Vertreibung Hunderttausender Menschen aus der fruchtbaren Region Äquatoria geführt. Dies geht aus einem neuen Kurzbericht von Amnesty International hervor.

Vertreter von Amnesty International reisten im Juni in die Region und dokumentierten gravierende Menschenrechtsverletzungen und Völkerrechtsverstöße, wie Kriegsverbrechen, insbesondere durch Regierungstruppen, aber auch durch bewaffnete oppositionelle...

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KEIN VEEDEL FÜR RASSIUSMUS - 13.07.2017 Köln Weidenpech

kein rassismus

Wir sind:
- Gegen Rassismus und Rechtspopulismus
- eine noch kleine Gruppe von Weidenpescher*innen, die sich seit 3 Monaten regelmäßig trifft

Wir wollen:
- Nicht tatenlos bei der Verbreitung rechten Gedankenguts zusehen
- uns wehren gegen einen Vormarsch von rechten Parteien und Gruppen
- uns zusammenschließen, um rassistischer Propaganda - egal von wem - in Weidenpesch entgegen zu treten
- die Bewohner*innen im Viertel zu dem Thema informieren
- eine bunte Gesellschaft
- keine Stimme für Rechts bei den Bundestagswahlen im September
- Nachbar*innen kennen lernen

Feiert mit uns und lernt uns kennen!

Donnerstag, 13.Juli 2017 von 16:00 - 19:00 Uhr

Im Hof der VIER RABEN
Jesuitengasse 37
Köln Weidenpesch

http://www.keinveedelfuerrassismus.de

Stadt Köln führte zum 1. Juli 2017 Ehrenamtskarte ein - Bürgerschaftlich Engagierte profitieren von attraktiven Vergünstigungen

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Ab 1. Juli 2017 können bürgerschaftlich engagierte Kölnerinnen und Kölner die Ehrenamtskarte NRW beantragen. Inhaberinnen und Inhaber können in allen teilnehmenden Kommunen in Nordrhein-Westfalen attraktive Vergünstigungen in Anspruch nehmen. Dazu gehören unter anderem reduzierte Eintrittspreise für Museen, Schwimmbäder und andere öffentliche Freizeiteinrichtungen, bei Volkshochschulkursen, in Kinos und in Theatern.

Damit möchte die Stadt Köln den vielen Menschen danken, die sich in unserer...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. - Deutscher Bauerntag und Rede von Angela Merkel gestört

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Im Rahmen des diesjährigen Deutschen Bauerntags in Berlin haben wir den Pressetermin mit Angela Merkel gestört, um auf das millionenfache Leiden der Tiere in der deutschen Agrarindustrie aufmerksam zu machen. Mit Plakaten und lauten Rufen der Botschaft „Tierquälerei ist kein Einzelfall, stoppt Massentierhaltung“ forderten wir Angela Merkel und die geladenen hochrangigen Vertreter der deutschen Landwirtschaft zur Beendigung der Ausbeutung der Tiere in der Nutztierindustrie auf. Der Deutsche...

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