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Deutsches Tierschutzbüro e.V. - Wir fordern ein Verbot von Pferdekutschen in Berlin-machen Sie mit!

pferdekutschenObwohl Pferdekutschen in Deutschland als Fortbewegungsmittel schon lange der Vergangenheit angehören, gibt es allein in der Bundeshauptstadt Berlin noch über 100 Kutschpferde – als Touristenattraktion. Bei glühender Hitze und eisiger Kälte müssen sie vor beliebten Sehenswürdigkeiten ausharren, im lauten Verkehrsgetümmel zahlende Touristen durch die Gegend ziehen. Das Einatmen der Abgase, das Laufen auf dem harten Zement und das ständige Ziehen einer schweren Kutsche lässt die Tiere auf Dauer krank werden. Die Fortbewegung inmitten des lauten, dichten Verkehrs, der schon auf uns Menschen beängstigend wirkt, muss für die Fluchttiere ein unvorstellbarer Stress sein. Eine aktuelle Recherche hat zudem gezeigt, dass ausgediente Kutschpferde in...

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Wie Sie Igeln über den Winter helfen können

Tasso logoDrei Viertel aller Igelbabys kommen in den Monaten August und September zur Welt. Im Herbst sind daher sehr viele kleine Igel unterwegs, um sich für den bevorstehenden Winter ein ausreichendes Fettpolster anzufressen.   „Igel brauchen mindestens 500 Gramm Körpergewicht, um den Winter sicher überstehen zu können“, erklärt Philip McCreight von der Tierschutzorganisation TASSO e.V. „Solange die Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt liegen, haben die jungen Stacheltiere im Freien noch Gelegenheit, an Gewicht zuzulegen.“

Wenn die Nahrungstiere der Igel seltener werden und Sie einen Igel im Garten haben, können Sie zufüttern. „Für die Fütterung von Igeln gibt es im Fachhandel spezielles Igelfutter. Alternativen sind Katzenfeuchtfutter...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. - Wir haben das Verbandsklagerecht bekommen, jetzt brauchen wir Sie!

tierschutzIm letzten Jahr beschloss der Landtag in NRW, anerkannten Tierschutzorganisationen ein Mitwirkungs- und Verbandsklagerecht einzuräumen. Damit haben Tierschutzvereine erstmals die Möglichkeit, Behördenentscheidungen zu prüfen und unter gewissen Voraussetzungen sogar gegen sie zu klagen. Im Januar diesen Jahres wurde den ersten sieben Tierschutzorganisationen nach ausgiebiger Prüfung das Verbandsklagerecht zugesprochen, darunter auch das Deutsche Tierschutzbüro. Das ist eine große Verantwortung, der wir uns stellen. 

Die Zahl der beantragten Genehmigungen für neue Mastanlagen, Tierversuchsvorhaben und sonstige Tiernutzungen geht alleine in NRW jedes Jahr in die Tausende. Jede Prüfung oder gar Klage durch einen anerkannten...

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Jagdreform jetzt! Resolution für ein ökologisches Jagdgesetz in NRW

Tasso logoFast 8.000 Hauskatzen und 69 Hunde wurden im vergangenen Jagdjahr in Nordrhein-Westfalen von Jägern erschossen. Täglich verenden unzählige Tiere qualvoll in Fallen. Viele Tierarten werden ohne den vom Tierschutzgesetz in § 1 vorgeschriebenen vernünftigen Grund getötet, weil keine sinnvolle Verwertung stattfindet. Und schon die Ausbildung von vielen Jagdhunden ist mit großem Tierleid verbunden: Sie werden an Füchsen oder flugunfähig gemachten Enten für ihre spätere Aufgabe trainiert.

Derzeit findet in Nordrhein-Westfalen eine Novellierung des Landesjagdgesetzes statt. Obwohl der Tierschutz seit 2001 in der Landesverfassung verankert ist, werden die Belange des Tier- und Naturschutzes bei der Jagdausübung bis heute nicht beachtet.

TASSO e.V...

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Free Broccoli! Protest gegen Patente auf Brokkoli und Tomaten vor dem Europäischen Patentamt

uwmMünchen, 27. Oktober 2014 – Aktivisten vom Umweltinstitut München und weiteren Organisationen haben heute vor dem Europäischen Patentamt (EPA) gegen Patente auf Saatgut protestiert. Unter dem Motto „Free Broccoli – Biopatente sind Diebstahl“ demonstrierten die Aktivisten mit Schildern, Transparenten, einer riesigen aufblasbaren Tomate und dem „größten Brokkoli der Welt“ vor dem Hauptsitz des EPA in München. Hintergrund der Aktion war eine Anhörung vor der großen Beschwerdekammer des EPA, bei...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. / Pavian Willy - eine nicht alltägliche Affenrettung!

pavianDamit hatte wirklich niemand gerechnet: Als bei unseren Tierrettern die Meldung einging, in einer Kleinanzeige werde ein Pavian angeboten, trauten sie ihren Ohren kaum. Da die angefügten Fotos jedoch nichts gutes vermuten ließen, machte sich unser Team auf den Weg nach Jena. Hier sollte der Pavian mit dem Namen Willy leben. Vor Ort bot sich ein Bild des Grauens: ein provisorisch zusammengeschustertes Gehege, angebaut an einen Schweinestall, und mittendrin Pavian Willy. Das Gelände war übersät...

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