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14.04.2016 MENSCHENRECHTE ERKENNEN UND HANDELN "10 Milliarden - Wie werden wir alle satt?"

zehn milliarden

Wir freuen uns sehr Euch den Film „10 Milliarden – Wie werden wir alle satt" mit dem Regisseur Valentin Thurn im Rahmen der Aktionstage "Wertvoll einkaufen - Köln kann fair" präsentieren zu können. Er wird im Anschluss mit uns über die technische und ökologische Entwicklung der Lebensmittelproduktion diskutieren.
Bis 2050 wird die Weltbevölkerung auf zehn Milliarden Menschen anwachsen. Welche Möglichkeiten ergeben sich durch technischen Fortschritt und an welche Grenzen stößt er? Kann man Fleisch künstlich herstellen, um die Abholzung der Regenwälder für die Versorgung des globalen Nordens einzudämmen? Sind Insekten die neue Proteinquelle? Oder baut jeder bald seine eigene Nahrung an?

Angesichts der sich stellenden Fragen für die Gegenwart...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. - Broschüre: Das können Sie tun, wenn Sie Tierleid beobachten!

broschuere

Vor Hinsehen und helfen!

Ein Hund in einem winzigen Zwinger, ein krankes Pferd, um das sich niemand kümmert oder eine hilflos eingeschlossene Stadttaube. Unzählige Tiere leiden in Deutschland unter tierquälerischen Bedingungen.

Leider glauben viele Menschen, dass sie einen Fall von Tierquälerei nur dem nächsten Tierschutzverein melden müssen, damit dem misshandelten Tier geholfen wird. Doch Tierschutzvereine haben keine amtlichen Befugnisse oder Legitimationen und damit auch nicht die Möglichkeit mehr für Tiere zu tun, als eine Privatperson. Vielmehr sind die größtenteils ehrenamtlich betriebenen Vereine mit der täglichen Arbeit so ausgelastet, dass sie weder die Zeit noch das Geld haben den zahlreichen Hinweisen und Beschwerden die bei...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. - Wir gehen juristisch gegen Pelztierzüchter vor

verleumdung

Ständig versuchen uns Pelztierzüchter mit erfundenen Vorwürfen zu diskreditieren und unseren guten Ruf zu beschädigen. Wir lassen uns das nicht gefallen und wehren uns, wenn es sein muss, auch juristisch dagegen. Nicht nur die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung lehnt das Tragen von Echtpelz ab, auch der Gesetzgeber hat bereits reagiert und die Haltungsverordnung für Pelztiere verschärft. So sieht diese seit einiger Zeit wesentlich größere Mindestmaße für die Käfige als bisher vor, außerdem soll den Tieren bis spätestens Ende des Jahres ein dauerhafter Zugang zu Wasser ermöglicht werden. Einige Pelzfarmen wurden seither geschlossen, doch der Zentralverband der Pelztierzüchter (eine Lobbyvereinigung) sträubt sich beharrlich, die...

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"Abwechslung ist nicht für die Katz" Tipps für ein ausgelastetes Katzenleben

Tasso logo

Gemächlich, besonnen, stoische Ruhe ausstrahlend: Katzen stehen für sämtliche Begriffe der Gelassenheit. Viele Katzenhalter verlieren jedoch die aktive Seite ihrer Samtpfoten aus den Augen. Neben Schlaf und Ruhe brauchen sowohl Wohnungskatzen als auch Freigänger psychische und physische Auslastung. TASSO gibt Ihnen Anregungen für ein abwechslungsreiches Katzenleben.

Körperliche Fitness

Zur Ausstattung eines jeden Katzenhaushaltes gehört ein Kratzbaum. Katzen nutzen ihn nicht nur zum Krallenwetzen, sondern auch zum Erklimmen. Zwar sind Kratzbäume in vielen Größe und Formen im Tierbedarfshandel erhältlich, Katzenhalter können jedoch auch nach eigenen Vorstellungen tätig werden. Dabei können Sie auf vorgefertigte Elemente aus dem Handel...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. - Dringende Petition: Anbindehaltung von Milchkühen in Deutschland verbieten!

anbinden

Die ganzjährige Anbindehaltung bei Kühen ist in Deutschland noch immer erlaubt. Insgesamt werden über ein Viertel der Kühe das ganze Jahr fest angebunden im Stall gehalten. Diese Haltungsform schränkt die Tiere extrem in ihrem natürlichen Verhalten ein. Sie haben keine Möglichkeit für ausgiebige Körperpflege oder artgerechten Umgang mit Artgenossen. Dies sind Grundbedürfnisse, die nicht ausgelebt werden können, was diese Haltungsform eindeutig tierschutzwidrig macht.

Hessen brachte nun einen...

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Deutsches Tierschutzbüro e.V. "Das Gänsereiten steht vor dem Aus!"

gaensereiten

Der Streit um das Wattenscheider Gänsereiten geht in eine neue Runde. Nachdem die Stadt Bochum schon zugesagt hatte, die barbarische Tradition in der bisherigen Form zu verbieten, rudert diese nun überraschend zurück. Beim sogenannten Gänsereiten, einer Karnevalsveranstaltung im Ruhrgebiet, versuchen Reiter die Köpfe von kopfüber aufgehängten (toten) Gänsen zu greifen und diese abzureißen. Wie viele Tierschützer sehen auch wir hier in erster Linie einen unnötig respektlosen Umgang mit Tieren...

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