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Deutschland: Neues BND-Gesetz ermöglicht anlasslose Massenüberwachung

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BERLIN, 25.03.2021 – Amnesty International kritisiert das neue BND-Gesetz als unzureichend in Bezug auf den Schutz der Privatsphäre. Der Bundestag hat heute das neue Gesetz zur Kontrolle des Bundesnachrichtendienstes verabschiedet. Zuvor hatte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine bessere Kontrolle des BND gefordert.

Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland, sagt dazu:

„Das neue BND-Gesetz wird menschenrechtlichen Anforderungen an den Schutz der Privatsphäre nicht gerecht und setzt auch die Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts nicht hinreichend um. Statt den Bundesnachrichtendienst mit einem grundlegenden Neuentwurf endlich auf soliden Boden zu stellen, schränkt das neue Gesetz die...

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Hilti Deutschland fördert Toleranzprojekt „Ich mit Dir, Du mit mir“

2021 03 23   KJA Köln   JSA   Scheckübergabe Hilti an Projekt Ich mit Dir Du mit mit Johannesschule SchuSo Daniel Könen2

Köln, 23.03.2021. Große Augen machten die Grundschulkinder der Johannesschule heute auf ihrem Schulhof: Sie bekamen von Hilti Deutschland (Region Mittel-Rhein VG 15) einen Scheck in Höhe von 5.745 Euro überreicht. Diese Spende wird für das Toleranzprojekt „Ich mit Dir, Du mit mir“ eingesetzt.

Seit vier Jahren führt die Schulsozialarbeiterin Suzana Mandic (KJA Köln) das Toleranzprojekt „Ich mit mir, Du mit mir“ mit den vierten Klassen der GGS Johannesschule durch. Das Hauptziel ist die Förderung eines respektvollen und toleranten Miteinanders.
In vielen tollen Workshops mit externen Kooperationspartnern werden die Kinder dafür sensibilisiert, wie wertvoll und bedeutsam Vielfalt ist und wie Hass und Gewalt, aber auch latente Ablehnung eine...

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Fußball-WM 2022 in Katar: Die FIFA muss endlich handeln

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Im Vorfeld der Qualifikationsrunde für die Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar fordert Amnesty International die FIFA auf, ihren Einfluss gegenüber den Behörden geltend zu machen, um dem Missbrauch von Arbeitsmigrantinnen und -migranten ein Ende zu setzen sowie weitere Menschenrechtsverletzungen zu verhindern.

BERLIN, 19.03.2021 – In einem Brief an FIFA-Präsident Gianni Infantino ruft Amnesty International die FIFA auf, ihrer Verantwortung gerecht zu werden, drohende Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Fußballweltmeisterschaft 2022 in Katar zu verhindern, zu beheben und zu mildern, und ihren Einfluss in vollem Maße zu nutzen, um Katar dazu zu bringen, sein Programm für Arbeitsreformen vor Beginn der Weltmeisterschaft zu...

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China: Behörden reißen uigurische Familien auseinander und verhindern Zusammenführungen

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Eine neue Studie von Amnesty International macht auf die dramatische Situation im Exil lebender Uigurinnen und Uiguren aufmerksam: Eltern mussten ihre Kinder in China zurücklassen und können sie nicht zu sich holen. Am Beispiel der Familientrennung wird die Unmenschlichkeit des chinesischen Vorgehens gegen muslimische Minderheiten in Xinjiang deutlich.

BERLIN, 18.03.2021 – Eine neue Untersuchung von Amnesty International zeigt, welche dramatischen Folgen die Masseninhaftierungen von Uigurinnen und Uiguren in der Region Xinjiang durch die chinesischen Behörden für ganze Familien haben. Im Rahmen der Studie„Hearts and Lives Broken – The Nightmare of Uyghur Families Separated by Repression“ befragte Eltern waren ohne ihre Kinder aus China...

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103.000 Euro für den digitalen Support von Kindern und Jugendlichen Crowdfunding-Aktion / FIT FOR FUTURE voller Erfolg

2021 03 11   KJA Köln   Danke Scheck Fit for future vl Sabrina Esser Georg Spitzley GF KJA Köln Susanne Pätzold

Bonn / Köln, 11.03.2021 - 103.000 Euro ist das stolze Ergebnis der Spendenaktion FIT FOR FUTURE, bei der sich zwischen August 2020 und Januar 2021 sechs kirchliche Organisationen in NRW für die Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen eingesetzt und zu Spenden und Förderungen aufgerufen haben.

Nicht erst die Corona-Pandemie hat die Problematik zu Tage gefördert:
Kinder und Jugendliche ohne Zugang zu digitalen Geräten, werden schnell abgehängt. Eine Erfahrung, die nicht nur die...

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Myanmar: Militär setzt Kriegswaffen gegen friedlich Demonstrierende ein

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BERLIN, 10.03.2021 – Das Militär von Myanmar setzt vorsätzlich und koordiniert tödliche Waffen gegen friedlich Demonstrierende ein. Das zeigen neue Untersuchungen von Amnesty International. Das Crisis Evidence Lab von Amnesty International hat dafür über 50 Videos analysiert. Viele der dokumentierten Tötungen kommen außergerichtlichen Hinrichtungen gleich.

Die Analysen zeigen außerdem, dass einige der militärischen Einheiten, denen Amnesty International in der Vergangenheit Kriegsverbrechen...

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