Autogipfel: Ausbau der E-Mobilität muss mit Menschenrechtsstandards beim Kobaltabbau einhergehen

Zum heutigen Autogipfel der Bundesregierung in Berlin erklärt Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland:
BERLIN, 04.11.2019 – „Der Ausstieg aus fossilen Treibstoffen in der Mobilität ist ein richtiger Schritt, um der Klimakrise wirkungsvoll entgegenzutreten. Doch die aktuellen Pläne greifen deutlich zu kurz: Verantwortliche, zukunftsgerichtete Wirtschaft und Politik müssen klimabewahrend, umweltschonend und menschenrechtskonform sein.“
Beim Abbau von Rohstoffen wie Kobalt für die Akku-Produktion kommt es zu schweren Menschenrechtsverletzungen wie zum Beispiel Kinderarbeit. Amnesty International hat dabei auch mangelnde Sorgfaltspflichten deutscher Automobilhersteller dokumentiert.
„Hier sind die...




