Niedergermanischer Limes zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt

Drei Bodendenkmäler liegen auf Kölner Stadtgebiet
Die Ernennung des "Niedergermanischen Limes" – der den Rheinlauf zwischen Remagen und Nordseeküste nachzeichnet – zum UNESCO-Weltkulturerbe, gibt für Köln Anlass zur Freude, denn auf dem Stadtgebiet liegen drei herausragende Bodendenkmäler der fast 500-jährigen römischen Epoche im Rheinland.
Das Praetorium war die Residenz der Statthalter der Provinz Niedergermanien. Der antike Statthalterpalast, der künftig im MiQua zu besichtigen sein wird, gehört zu den am besten erforschten und erhaltenen Anlagen seiner Art im gesamten Römischen Imperium. Im heutigen Stadtteil Köln-Marienburg beheimatet war das Flottenkastell "Alteburg", das als Hauptquartier der...

