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Niedergermanischer Limes zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt

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Drei Bodendenkmäler liegen auf Kölner Stadtgebiet

Die Ernennung des "Niedergermanischen Limes" – der den Rheinlauf zwischen Remagen und Nordseeküste nachzeichnet – zum UNESCO-Weltkulturerbe, gibt für Köln Anlass zur Freude, denn auf dem Stadtgebiet liegen drei herausragende Bodendenkmäler der fast 500-jährigen römischen Epoche im Rheinland.

Das Praetorium war die Residenz der Statthalter der Provinz Niedergermanien. Der antike Statthalterpalast, der künftig im MiQua zu besichtigen sein wird, gehört zu den am besten erforschten und erhaltenen Anlagen seiner Art im gesamten Römischen Imperium. Im heutigen Stadtteil Köln-Marienburg beheimatet war das Flottenkastell "Alteburg", das als Hauptquartier der...

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Projekt zu Datenkompetenz der TH Köln erhält Förderung für Lernplattform „KI-Campus

TH Köln

Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Plattform KI-Campus ermöglicht mit digitalen Lernangeboten, Wissen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz zu erwerben. Das Projekt „Data Literacy – Datenkompetenzen“ (DaLI) der TH Köln konnte im dazugehörigen zweiten Ideenwettbewerb unter 137 Einreichungen überzeugen und erhält jetzt eine Förderung von rund 90.000 Euro. Das Forschungsteam entwickelt bis Februar 2022 Inhalte für den KI-Campus.

„In der heutigen Zeit treffen wir täglich Entscheidungen, die mit Daten zusammenhängen. Ethische Aspekte sowie Datenschutz und -recht spielen dabei eine wichtige Rolle. Mit unserem Projekt versuchen wir, die Menschen dafür zu sensibilisieren – sowohl für das wissenschaftliche...

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Wie Köln warnt - Warnmöglichkeiten der Stadt bei Unwetterwarnungen und Schadensereignissen

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Die Stadt Köln verfügt über eine Vielzahl von Warnmöglichkeiten, die sie im Ernstfall bedienen kann. Welche Warnmittel im Einzelfall bedient werden, hängt von dem jeweiligen Schadensereignis ab, denn nicht bei jedem Schadensfall ist eine Aktivierung aller zur Verfügung stehenden Warnmittel erforderlich oder sinnvoll.

Ausschlaggebend dafür, welche Warnmittel genutzt werden, sind unter anderem die bedrohte Fläche, die Zahl der betroffenen Menschen sowie die Art der Gefährdung (Unwetter, Unwetterwarnung durch Wetterdienste, Großbrände mit giftiger Rauchentwicklung, Chemieunfälle, Versagen von Hochwasserschutzeinrichtungen etc.).

Sirenen

Die Stadt Köln verfügt über 136 Sirenenanlagen, die viermal jährlich getestet werden. Wenn die...

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Herrmann: Flächendeckender Ausbau des Sirenenwarnnetzes in Bayern beschlossen

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Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Flächendeckender Ausbau des Sirenenwarnnetzes in Bayern beschlossen - Verdopplung auf 26.000 Sirenen - Ausbau moderner Warnsysteme unerlässlich: Zusätzlich "Warn-SMS" auf Bundesebene gefordert

Das Kabinett hat heute den flächendeckenden Ausbau des Sirenenwarnnetzes in ganz Bayern beschlossen: "Die Bevölkerung in Bayern soll künftig noch besser vor Katastrophen- und Gefahrenlagen gewarnt werden. Das gilt für Hochwasser und Starkregen ebenso wie für Großbrände oder chemische Explosionen. Unser Ziel ist es, die Zahl der Sirenen in Bayern auf rund 26.000 zu verdoppeln," betonte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann. "Gerade nachts und bei drohenden Lebensgefahren ist der durchdringende Warnton einer...

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Ehrenamt in Köln - Themenwochen zeigen Vielfalt des Engagements und Unterstützungsmöglichkeiten

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Mehr als 200.000 Bürger*innen engagieren sich ehrenamtlich in Köln und ihr Engagement ist für das gesellschaftliche Leben unverzichtbar. Diese Kölner*innen halten die Gemeinschaft zusammen, zeigen Solidarität, Eigeninitiative, Leidenschaft und sie übernehmen Verantwortung.  

In den "Themenwochen Ehrenamt" vom 2. bis 22. August 2021 haben Interessierte verschiedene Möglichkeiten, sich einen umfassenden Überblick über die Facetten ehrenamtlichen Engagements in Köln zu...

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200 Nisthilfen für den Gartenschläfer

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Die Bestände des Gartenschläfers sind in den vergangenen 20 Jahren um 50 Prozent zurückgegangen. Eine Ursache dafür stellt vermutlich die Wohnungsnot für die Tiere dar. Um dem Gartenschläfer wieder Wohnraum zu schaffen, wurden in einem Gemeinschaftsprojekt der Stadt Köln und des BUND dazu im äußeren Grüngürtel und auf verschiedenen Friedhöfen gerade 100 Nistkästen aufgehängt. Dies zeigt ersten Erfolg, denn die ersten Kästen wurden bereits besiedelt. Weitere 100 Gartenschläfer-Wohnungen sollen...

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