MUSEUM LUDWIG - Ausstellung Yayoi Kusama im Museum Ludwig derzeit ausverkauft
Zusätzliche Tickets für Juli gehen in der kommenden Woche in den Verkauf
Die Begeisterung für die Ausstellung von Yayoi Kusama im Kölner Museum Ludwig ist nach wie vor ungebrochen. Der Ansturm der Besucher*innen ist so groß, dass zurzeit keine Tickets mehr verfügbar sind.
Zum Ende der kommenden Woche (8.-14. Juni) werden für den Juli zusätzliche Slots für die Abendstunden in den Online-Verkauf gehen
Ab dem 11. September wird die Ausstellung in Amsterdam im Stedelijk Museum zu sehen sein. Der Vorverkauf hat dort bereits begonnen.
„Wir sind begeistert über den riesigen Erfolg dieser Ausstellung. Unsere Besucher*innen sind sehr angetan von dem außergewöhnlichen Erlebnis, das Ihnen die Begegnung mit Yayoi Kusamas Kunst bietet. Die überwältigende Resonanz unseres Publikums hat dazu geführt, dass die Tickets jetzt bereits ausverkauft sind. Wir freuen uns, für den Juli verlängerte Öffnungszeiten ermöglichen zu können“, so Yilmaz Dziewior, Direktor des Museum Ludwig.
Die Retrospektive zeichnet Kusamas künstlerische Entwicklung nach. Von frühen Kinderzeichnungen, über ein ausdrucksstarkes grafisches Frühwerk, bis zu großformatigen Infinity Net Paintings, die sie inspiriert von ihrem Flug über den pazifischen Ozean nach New York schuf. In der männerdominierten New Yorker Kunstszene der 1960er Jahre erlangte sie Bekanntheit mit ihren phallusartigen Soft Sculptures, in der Zeit der Flower Power-Bewegung und des Vietnamkriegs bezieht sie politisch Stellung und macht Schlagzeilen mit provokanten Happenings. Außerdem ist sie als Gründerin eines Modelabels und Herausgeberin eines Magazins aktiv.
Anhand von rund 300 Werken können die Besucher*innen auf einem Ausstellungsparcours von 2000 m² eine spannende Reise durch den Kosmos von Yayoi Kusama erleben.
Yayoi Kusama wird vom Museum Ludwig in Zusammenarbeit mit der Fondation Beyeler, Riehen/Basel (12. Oktober 2025 – 25. Januar 2026) und dem Stedelijk Museum Amsterdam (11. September 2026 – 17. Januar 2027) organisiert.
Die Ausstellung in Köln wird ermöglicht durch das Engagement des Leading Partners des Museum Ludwig, der Peter und Irene Ludwig Stiftung, des Excellence Partners, Mazda, des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) sowie der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig e. V. Das Museum Ludwig dankt außerdem der Japan Foundation, der Sparkasse KölnBonn, dem Superior Partner, RIMOWA, dem Zukunftspartner, OSMAB, und der Stadt Köln für die großzügige Unterstützung der Ausstellung.
Quelle: www.museum-ludwig.de
Abbildung: Installationsansicht
Yayoi Kusama, Museum Ludwig Köln, 2026
Infinity Mirrored Room—The Hope of the Polka Dots Buried in Infinity Will Eternally Cover the Universe, 2025, detail
Sammlung der Künstlerin
© YAYOI KUSAMA
Courtesy of Ota Fine Arts
Foto: Historisches Archiv der Stadt Köln mit Rheinischem Bildarchiv, Marc Weber