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Ausstellung Yayoi Kusama endet mit 480.335 Besuchern als erfolgreichste in der Geschichte des Museum Ludwig Köln

Besuchernasicht museum ludwigAm 3. August um 2 Uhr morgens endete die Kusama-Ausstellung mit 480.335 Besucher. An den letzten beiden Ausstellungstagen hat das Museum die Öffnungszeiten bis in den frühen Morgen ausgedehnt, um noch möglichst vielen Menschen die Chance zu geben, die Ausstellung zu sehen.

„Die Yayoi-Kusama-Ausstellung im Museum Ludwig hat Kölns Ruf als internationale Kulturmetropole auf eindrucksvolle Weise gefestigt. Mit 480.335 Besucher aus dem In- und Ausland hat sich einmal mehr gezeigt, welche Faszination und Strahlkraft von unseren städtischen Museen ausgeht. Dieser großartige Erfolg unterstreicht die Lebendigkeit unserer Kulturszene und macht deutlich, dass Köln ein inspirierender und unverzichtbarer Ort für zeitgenössische Kunst von Weltruf ist.“, so Torsten Burmester, Oberbürgermeister der Stadt Köln

„Wir sind begeistert vom grandiosen Erfolg dieser Ausstellung, der unsere Erwartungen noch übertroffen hat.“, so Yilmaz Dziewior, Direktor des Museum Ludwig. „Sie bietet ein intensives Erlebnis. Die Infinity Rooms von Yayoi Kusama sind immersiv und ermöglichen ein Eintauchen; die Betrachtenden werden zum Teil des Kunstwerks. Diese Räume sind zudem extrem instagramable. Gleichzeitig zeichnet die Ausstellung Kusamas künstlerische Entwicklung nach und die Präsentation des Frühwerks wie auch des literarischen Schaffens von Kusama, das in Europa bisher kaum bekannt ist, belegen den wissenschaftlichen Anspruch der Ausstellung. Besonders gefreut hat uns, dass viele Menschen gekommen sind, die sonst eher selten Museen besuchen oder vielleicht sogar noch nie in einem Museum waren.“, so Yilmaz Dziewior weiter.

Die Followerzahlen auf den Social Media-Kanälen des Museum Ludwig sind um rund 20.000 gewachsen, die Abonnentenanzahl des Newsletters hat sich um 2.000 während der Laufzeit Kusama erhöht.

Vom Katalog zur Ausstellung sind rund 10.000 Exemplare verkauft, das sind etwa vier Mal so viele wie bei anderen großen Sonderausstellungen. Beim Merchandising sind vor allem die Taschen, Poster und die exklusiv mit dem Kusama Studio gestalteten Seidentücher die Publikumslieblinge. Auch hier sind die Verkaufszahlen um ein Vielfaches höher als sonst. Außerdem hat das Museum Ludwig rund 130 von Yayoi Kusama zur Verfügung gestellten Kunsteditionen verkauft.

Ab heute wird die Ausstellung im Museum Ludwig abgebaut und wandert dann weiter nach Amsterdam ins Stedelijk Museum, wo sie ab dem 12. September zu sehen sein wird. Der Vorverkauf dort hat bereits begonnen.

Die Reaktionen des Publikums sind positiv bis enthusiastisch. „Spektakulär und kunsthistorisch erhellend!“, „Die Ausstellung ist sensationell“. „Klasse kuratiert. Man „fühlt“ ein bisschen Yayoi Kusama“. Vielen Dank für diese atemberaubende Ausstellung! Es war ein unvergessliches Erlebnis.“ „Eine spektakuläre nachdenkliche, inspirierende Ausstellung. Und die Krönung auf der Dachterrasse“

Yayoi Kusama wird vom Museum Ludwig in Zusammenarbeit mit der Fondation Beyeler, Riehen/Basel (12. Oktober 2025 – 25. Januar 2026) und dem Stedelijk Museum Amsterdam (12. September 2026 – 17. Januar 2027) organisiert.

Die Ausstellung in Köln wird ermöglicht durch das Engagement des Leading Partners des Museum Ludwig, der Peter und Irene Ludwig Stiftung, des Excellence Partners, Mazda, des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) sowie der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig e. V.

Das Museum Ludwig dankt außerdem der Japan Foundation, der Sparkasse KölnBonn, dem Superior Partner, RIMOWA, dem Zukunftspartner, OSMAB, und der Stadt Köln für die großzügige Unterstützung der Ausstellung.

Quelle: www.museum-ludwig.de

Bild: Sonderöffnung am 1. und 2. August 2026, Yayoi Kusama, Museum Ludwig Köln, 2026 © Nathan Ishar, pramudiya.com

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